jetzt kommt der grosse hammer für euch: ich bin absolut kein leidenschaftlicher verehrer von beiden.

going for the one habe ich schon etwas länger, ich würde sagen so um die 7-8 jahre. das hat schon gedauert, bis da mehr hängengeblieben ist bei mir, warum kann ich nicht sagen. denn in den jahren davor konnten mich einige yes alben begeistern, allen voran fragile und close to the edge und weitere die mir wichtig sind wären das debüt und the yes album. immerhin kann mir going for the one heute besser gefallen und ich höre es eigentlich recht gern. aaaber... da ist noch luft nach oben, besonders bei awaken.
eloy sind ein spezieller fall bei mir. inside habe ich schon sehr lange und dieses bedeutet mir auch viel. die anderen 70er scheiben habe ich dann viel später gekauft und kennengelernt. sie haben allesamt ihre momente, aber wirklich brauchen tue ich sie wohl nicht. gilt auch für ocean. bei eloy schwingt desöfteren etwas klischeehaftes und seichtes mit, besonders so ab power and the passion. gilt nicht für die ganzen alben, aber für teile davon aber das stört mich schon zu genüge. achja neben inside werde ich auch dawn behalten, denn auch dieses lernte ich früh kennen. hier übertreiben sie es genau genommen auch mit schwelgerei und schwermut, aber komischerweise kann ich hier mehr damit anfangen. ein paar längen besitzt aber auch dieses album... neben dem einen oder anderen hammer-stück...
ha, ist ja doch einiges an infos geworden. wollte ich schon seit einigen tagen hier niederschreiben, jetzt endlich in die tat umgesetzt.