März 2026

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Was rotiert auf dem Teller......
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Alexboy
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Re: März 2026

Beitrag von Alexboy »

Quicksilver Messenger Service: Quicksilver Messenger Service - 1968 - Acid/PsychRock aus San Francisco :beer:



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Burn down the mission:Elton John
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Alexboy
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Re: März 2026

Beitrag von Alexboy »

Ian Matthews: If You Saw Thro' My Eyes - 1971 - FolkRock aus Scunthorpe, Lincolnshire, England :beer:


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Emma Peel
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Re: März 2026

Beitrag von Emma Peel »

Buffalo Springfield "Same" -1966-

US Folk, zudem Standbeine der Americana Szene

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Vinyl
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Re: März 2026

Beitrag von Vinyl »

Louder Than Hell hat geschrieben: Fr 6. Mär 2026, 11:32 Solution "Same" -1971-

Melodischer Jazzrock aus den Niederlanden, funktionierte auch ohne einen Gitarristen. Die Einsätze von Tom Barlage am Sax hätte ich mir noch häufiger gewünscht.

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Die ersten drei Alben der Band finde ich allesamt großartig!
Freie Menschen brauchen keine Krücken, die aus geschichtsvergessener Dummheit geschnitzt sind (Konstantin Wecker "Sage nein")
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Louder Than Hell
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Re: März 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

Amorphis "Eclipse" -2006-

Seit gut 30 Jahren sind die Finnen mittlerweile unterwegs. Was einst als reine Death Metal Band startete, hat sich doch im Laufe der Jahre erheblich geändert. Was zwischenzeitlich als melodisch atmosphärische Musik beschrieben wurde, änderte sich ein wenig zu diesem Album, so dass wieder etwas härtere Töne angeschlagen werden. Tatsache ist, dass die Gruppe beides kann, sowohl samtig weich als auch einen Tritt in den berühmten Arsch. Beide Akzente kommen zumindestens nach meinem Geschmack überzeugend rüber.

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Kröter
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Re: März 2026

Beitrag von Kröter »

Vier Jahre haben die Psychedelic Rocker aus Baltimore dieses Mal gebraucht. Erneut ist es ein Album geworden, bei dem sich mal kräftige, mal sphärische Riffs um die eindrucksvolle Stimme von Dave Cavalier legen und so für einen Sound sorgen, den ich unter Hunderten von Bands sofort erkennen würde.

BLACK LUNG - Forever Beyond (2026)

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Beatnik
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Re: März 2026

Beitrag von Beatnik »

Wird mal wieder Zeit für Bill Nelson und seine wunderbaren Be Bop Deluxe.

Be Bop Deluxe • Sunburst Finish
(1976)

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Zarthus
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Re: März 2026

Beitrag von Zarthus »

Dežo Ursiny / Provisorium - Dežo Ursiny & Provisorium (1973)

Prog aus der ehemaligen Tschechoslowakei. Gesungen wird - meiner Meinung nach leider - auf Englisch.
Ein seitenfüllender Song und drei "Kürzere" bilden das Gerüst dieses Albums.

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Alexboy
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Re: März 2026

Beitrag von Alexboy »

The Quireboys: A Bit Of What You Fancy - 1990 - Rock aus London :beer:



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Tranceformer
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Re: März 2026

Beitrag von Tranceformer »

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Die LP-Serie „The Story of...“: Ein Denkmal der Rock- und Popgeschichte
Die vorwiegend vom Label Polydor herausgebrachte Serie „The Story of...“ ist ein wahrer Leckerbissen für Vinyl-Liebhaber. Diese aufwendig gestalteten Doppel-LPs im Gatefold-Cover bieten nicht nur musikalische Highlights, sondern durch die umfangreichen deutschsprachigen Informationen auf den Innenseiten auch einen tiefen Einblick in die Historie der Künstler.
Die Diskografie der Serie
Nach aktuellem Stand ist die Liste der im Rahmen dieser Reihe erschienenen Doppel-Alben mit den folgenden Künstlern abgeschlossen:
Allman Brothers Band
Eric Burdon
Cream
Dave Clark Five
Dubliners
Julie Driscoll & Brian Auger
Focus
Rory Gallagher
Golden Earring
Jimi Hendrix
Hollies
John Mayall
Georges Moustaki
Alan Price
Randy Pie
Slade
Spotnicks
Velvet Underground
Trotz der Vollständigkeit der obigen Liste kann bei Sammlern der Eindruck entstehen, es fehle ein entscheidendes Stück. Auf den Rückseiten vieler Cover wird unter dem Satz „In dieser Serie wird die musikalische Entwicklungsgeschichte folgender Gruppen und Künstler veröffentlicht...“ explizit die Gruppe The Rubettes aufgeführt.
Tatsächlich existiert jedoch keine offizielle Veröffentlichung unter diesem Titel. Obwohl die Band (bekannt durch Welthits wie Sugar Baby Love) bei Polydor unter Vertrag stand, wurde die angekündigte Doppel-LP nie gepresst. Vermutlich reichte der Katalog zum Zenit der Serie noch nicht für eine umfassende Retrospektive aus, oder strategische Entscheidungen des Labels verhinderten das Erscheinen. Damit bleiben die Rubettes ein „gelistetes Phantom“ der Seriengeschichte.
Besonderheiten und länderspezifische Details
Nachdem die Sammlung nun physisch komplett, ist, offenbaren sich bei genauerer Betrachtung interessante Feinheiten:
Label-Varianten: Die Slade-Doppel-LP ist ein interessantes Beispiel für Label-Wechsel; sie erschien sowohl unter dem klassischen Polydor-Banner als auch bei Barn Records.
Vertriebskonstellationen: Eine Besonderheit stellt die Allman Brothers Band dar. Da sie in den USA bei Capricorn Records unter Vertrag standen, deren Vertrieb in Deutschland über die Deutsche Grammophon/Polydor lief, erschien ihre „Story of“-Ausgabe konsequenterweise auf dem Capricorn-Label. Abgesehen vom Label-Design folgt sie jedoch exakt dem gewohnten Schema der Serie inklusive des informativen Klappcovers.
Internationale Unterschiede: Sammler sollten zudem auf länderspezifische Unterschiede in den Tracklisten achten, die je nach Pressung variieren können.
Fazit: Die „The Story of...“-Serie ist durch ihre inhaltliche Breite und die hochwertige Aufmachung weit mehr als eine bloße Best-of-Reihe – sie ist eine dokumentarische Bereicherung für jede anspruchsvolle Schallplattensammlung.
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Zarthus
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Re: März 2026

Beitrag von Zarthus »

T2 - It'll All Work Out In Boomland (1970)

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Beatnik
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Re: März 2026

Beitrag von Beatnik »

Jazz kann soooo schön sein. :prayer:

Mark-Almond • To The Heart (1976)

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Emma Peel
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Re: März 2026

Beitrag von Emma Peel »

Bottle Rockets "24 Hours A Day" -1997-

Eine Band, die sich der Alternativ Country Tradition verpflichtet fühlte, aber auch ordentlich abrocken konnte. Eine gewisse Gitarrenlastigkeit ist sicherlich ihr besonderes Bandmerkmal. Die Anfänge der Gruppe reichten ja bis UNCLE TUPELO zurück, bei denen Brian Henneman zunächst als Rowdie, dann als Gitarrist einsprang. Bottle Rockets zogen aber ihr eigenes Ding durch und ließen sich auch nicht beirren, nachdem der Major Atlantic sie nach diesem Album an die Luft setzte und so folgten noch weitere Alben.

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Louder Than Hell
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Re: März 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

Tranceformer hat geschrieben: Fr 6. Mär 2026, 18:35 Bild
Die LP-Serie „The Story of...“: Ein Denkmal der Rock- und Popgeschichte
Die vorwiegend vom Label Polydor herausgebrachte Serie „The Story of...“ ist ein wahrer Leckerbissen für Vinyl-Liebhaber. Diese aufwendig gestalteten Doppel-LPs im Gatefold-Cover bieten nicht nur musikalische Highlights, sondern durch die umfangreichen deutschsprachigen Informationen auf den Innenseiten auch einen tiefen Einblick in die Historie der Künstler.
Die Diskografie der Serie
Nach aktuellem Stand ist die Liste der im Rahmen dieser Reihe erschienenen Doppel-Alben mit den folgenden Künstlern abgeschlossen:
Allman Brothers Band
Eric Burdon
Cream
Dave Clark Five
Dubliners
Julie Driscoll & Brian Auger
Focus
Rory Gallagher
Golden Earring
Jimi Hendrix
Hollies
John Mayall
Georges Moustaki
Alan Price
Randy Pie
Slade
Spotnicks
Velvet Underground
Trotz der Vollständigkeit der obigen Liste kann bei Sammlern der Eindruck entstehen, es fehle ein entscheidendes Stück. Auf den Rückseiten vieler Cover wird unter dem Satz „In dieser Serie wird die musikalische Entwicklungsgeschichte folgender Gruppen und Künstler veröffentlicht...“ explizit die Gruppe The Rubettes aufgeführt.
Tatsächlich existiert jedoch keine offizielle Veröffentlichung unter diesem Titel. Obwohl die Band (bekannt durch Welthits wie Sugar Baby Love) bei Polydor unter Vertrag stand, wurde die angekündigte Doppel-LP nie gepresst. Vermutlich reichte der Katalog zum Zenit der Serie noch nicht für eine umfassende Retrospektive aus, oder strategische Entscheidungen des Labels verhinderten das Erscheinen. Damit bleiben die Rubettes ein „gelistetes Phantom“ der Seriengeschichte.
Besonderheiten und länderspezifische Details
Nachdem die Sammlung nun physisch komplett, ist, offenbaren sich bei genauerer Betrachtung interessante Feinheiten:
Label-Varianten: Die Slade-Doppel-LP ist ein interessantes Beispiel für Label-Wechsel; sie erschien sowohl unter dem klassischen Polydor-Banner als auch bei Barn Records.
Vertriebskonstellationen: Eine Besonderheit stellt die Allman Brothers Band dar. Da sie in den USA bei Capricorn Records unter Vertrag standen, deren Vertrieb in Deutschland über die Deutsche Grammophon/Polydor lief, erschien ihre „Story of“-Ausgabe konsequenterweise auf dem Capricorn-Label. Abgesehen vom Label-Design folgt sie jedoch exakt dem gewohnten Schema der Serie inklusive des informativen Klappcovers.
Internationale Unterschiede: Sammler sollten zudem auf länderspezifische Unterschiede in den Tracklisten achten, die je nach Pressung variieren können.
Fazit: Die „The Story of...“-Serie ist durch ihre inhaltliche Breite und die hochwertige Aufmachung weit mehr als eine bloße Best-of-Reihe – sie ist eine dokumentarische Bereicherung für jede anspruchsvolle Schallplattensammlung.
In der Tat ist das eine schöne Serie mit Bands aus den unterschiedlichsten Stilrichtungen. Wenn man zusätzlich noch mit umfangreichen Informationen versorgt wird, ist das umso besser. So etwas findet man ja heute noch kaum vor ....
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Louder Than Hell
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Re: März 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

Galadriel "Same" -1971-

Rock aus Australien mit einem leicht bluesigen Kern, der hin und wieder mal in den Bereich der Psychedelik abdriftet. Prägend ist sicherlich auch der leicht rauchige Gesang von John Scholtens.

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Louder Than Hell
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Re: März 2026

Beitrag von Louder Than Hell »

Zarthus hat geschrieben: Fr 6. Mär 2026, 18:32 Dežo Ursiny / Provisorium - Dežo Ursiny & Provisorium (1973)

Prog aus der ehemaligen Tschechoslowakei. Gesungen wird - meiner Meinung nach leider - auf Englisch.
Ein seitenfüllender Song und drei "Kürzere" bilden das Gerüst dieses Albums.

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Das Album liegt mir nicht vor, aber ich bin mit dem Bandnamen vertraut. Das Schlüsslwerk wird sicherlich "Christmas Time" sein, wie es mir der Hördurchgang auch bestätigt. Aber auch die drei Folgestücke reihen sich bestens ins Gesamtgefüge ein. Insgesamt ein interessantes Album und in der Qualität kann ich keinen Unterschied zu der britischen Progszene sehen.
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