Dream Theater: Once In A Livetime - 1998 - ProgMetal aus Boston, Massachusetts
Re: März 2026
Verfasst: Fr 27. Mär 2026, 17:19
von Louder Than Hell
Minami Deutsch "Same" -2015-
Krautrock einer Band aus Japan, die auch in unseren Breiten auftreten. Fans von Can oder Neu könnten einmal eine Hörprobe nehmen von dieser psychedelisch/ spacigen Fahrt ....
Re: März 2026
Verfasst: Fr 27. Mär 2026, 19:16
von Lavender
Louder Than Hell hat geschrieben: ↑Fr 27. Mär 2026, 17:19Minami Deutsch "Same" -2015-
Krautrock einer Band aus Japan, die auch in unseren Breiten auftreten. Fans von Can oder Neu könnten einmal eine Hörprobe nehmen von dieser psychedelisch/ spacigen Fahrt ....
Bevor ich diesen Beitrag gelesen und gehört habe, hatte ich mir deinen Beitrag im Longtrack Thread angehört. Und nun sehe ich, dass ich mit meiner Einschätzung der Musik gar nicht so falsch lag. Jedenfalls ganz feine Mucke, die ich zuvor nicht kannte.
Re: März 2026
Verfasst: Fr 27. Mär 2026, 20:12
von nixe
Lamp of the Universe - '23 Kaleidoscope Mind
Re: März 2026
Verfasst: Fr 27. Mär 2026, 21:00
von reform
Hier laufen jetzt wiedermal die 4 Seiten LP durch:
Ina Forsman - After Dark Hour
(180g) (Audiophile Virgin Vinyl) auf 2 LPs
Babacar ist für mich eines dieser Alben, die elegant wirken, ohne geschniegelt zu klingen.
France Gall singt klar, warm und mit genau der richtigen Mischung aus Leichtigkeit und Ernst.
Viel Synthesizer, saubere Grooves, eingängige Refrains und trotzdem genug Substanz, damit die Songs nicht nach zwei Durchläufen verpuffen.
Gerade „Ella, elle l’a“ und „Évidemment“ zeigen, wie stark hier Melodie, Arrangement und Stimme zusammenarbeiten.
Das Album klingt typisch späte Achtziger, aber auf die gute Art.
Nicht kalt, nicht plastikhaft, sondern geschmeidig und sehr kontrolliert.
Für mich ist das keine bloße Hitplatte, sondern ein erstaunlich geschlossenes Popalbum mit Stil, Gefühl und mehreren Songs, die bis heute gut sind.
Re: März 2026
Verfasst: Fr 27. Mär 2026, 21:45
von Beatnik
Lange nicht mehr gehört. Eine meiner Lieblings-Folkrock Bands.
Decameron • Tomorrow's Pantomime (1976)
Re: März 2026
Verfasst: Fr 27. Mär 2026, 22:31
von Emma Peel
Manassas "Down The Road" -1973-
Musikalische Vielfalt ist hier das Credo dieser Einspielung und vereint Rock, Country, Latin und Blues. Alles wirkt wie eine homogene Einheit, obwohl hier ein Vielzahl von Einzelkönnern zusammen gekommen sind.
Louder Than Hell hat geschrieben: ↑Fr 27. Mär 2026, 17:19Minami Deutsch "Same" -2015-
Krautrock einer Band aus Japan, die auch in unseren Breiten auftreten. Fans von Can oder Neu könnten einmal eine Hörprobe nehmen von dieser psychedelisch/ spacigen Fahrt ....
Bevor ich diesen Beitrag gelesen und gehört habe, hatte ich mir deinen Beitrag im Longtrack Thread angehört. Und nun sehe ich, dass ich mit meiner Einschätzung der Musik gar nicht so falsch lag. Jedenfalls ganz feine Mucke, die ich zuvor nicht kannte.
Wenn ich mich erinnere, hat Kröter auch schon einiges von der Band hier in der Playliste eingestellt. Minami Deutsch wandelt halt auf verstaubten alten Krautrock Pfaden und hauchen dieser Spielart neues Licht ein.
Re: März 2026
Verfasst: Fr 27. Mär 2026, 23:24
von Louder Than Hell
Spring "Same" -1971-
Melotron geschwängerter Prog, der zwischenzeitlich auch rockige und auch sinfonische Pfade streift. Die Moodys haben es ihnen perfekt vorgemacht ...
Re: März 2026
Verfasst: Sa 28. Mär 2026, 07:53
von Beatnik
Moin in die Runde.
Start ins Wochenende mit einem bemerkenswert guten Debütalbum aus dem Blues Rock Bereich. Der Gitarrist ist leider sehr früh verstorben.
Danny Gatton • 88 Elmira St. (1991)
Re: März 2026
Verfasst: Sa 28. Mär 2026, 08:16
von Faltenrock
Ich starte mit Folkpop aus Dänemark
Tina Dico - Count to Ten
Re: März 2026
Verfasst: Sa 28. Mär 2026, 09:15
von Zarthus
Alan Stivell - Renaissance De La Harpe Celtique (1971)
Melancholisch verträumter Folk mit der Harfe als Hauptinstrument.
Re: März 2026
Verfasst: Sa 28. Mär 2026, 09:35
von Hawklord
Michael Garrison - In The Regions Of Sun Return (1979)
Synthi-Klänge, beeinflusst von Klaus Schulze, aus Oregon in den USA.
Re: März 2026
Verfasst: Sa 28. Mär 2026, 10:21
von Emma Peel
Jr. Gone Wild "Less Art More Pop" -1986-
Americana mit einem wandlungsfähigen Gesicht von Cow Punk, Rootsrock und Altcountry. All diese Elemente wurden von den Kanadiern auf ihrem Album verarbeitet.
Re: März 2026
Verfasst: Sa 28. Mär 2026, 10:22
von Beatnik
Hier geht's weiter mit einer All Star Jam, an welcher ausser Initiator Neil Merryweather auch Steve Miller, Barry Goldberg, Dave Mason, Charlie Musselwhite und weitere beteiligt waren. Lange nicht gehört.
Merryweather • Word Of Mouth: A Two Record SuperJam (1969)
Re: März 2026
Verfasst: Sa 28. Mär 2026, 11:17
von Louder Than Hell
Writing On The Wall "Power Of The Picts" -1969-
Heavy Prog Rock von den Highlands mit einer dominierenden Hammond ......
Re: März 2026
Verfasst: Sa 28. Mär 2026, 12:26
von Beatnik
Mit einem grossartigen Livealbum startete Robert Randolph...und brachte anschliessend nur noch enttäuschende Studioalben heraus. Mich hat kein einziges seiner Alben überzeugt, nur dieses Debütalbum. Das aber ist absolut der Hammer.
Robert Randolph & The Family Band • Live At The Wetlands (2002)
Re: März 2026
Verfasst: Sa 28. Mär 2026, 12:34
von Kröter
Louder Than Hell hat geschrieben: ↑Fr 27. Mär 2026, 17:19Minami Deutsch "Same" -2015-
Krautrock einer Band aus Japan, die auch in unseren Breiten auftreten. Fans von Can oder Neu könnten einmal eine Hörprobe nehmen von dieser psychedelisch/ spacigen Fahrt ....
Mittlerweile 4x live gesehen, jedes Mal absolut geflasht. Live sind die Jungs noch um einiges besser als auf den beim besten Willen nicht ansatzweise schlechten Alben. Aber die Energie ist eine ganz andere, muss man erlebt haben.
Re: März 2026
Verfasst: Sa 28. Mär 2026, 12:39
von Kröter
Läuft, seitdem sie vor einer Woche quasi aus dem Nichts gekommen ist, zum mittlerweile 16. Mal.
NEUROSIS - An Undying Love For A Burning World (2026)
Diesen Brecher in Worte zu fassen fällt mir schwer. Deswegen zitiere ich hier einfach mal aus der Beurteilung von "Der Standard": "Die US-Band Neurosis ist wieder da: Der Tod kommt nicht auf leisen Sohlen
Mit Donnergurgler Aaron Turner haben die alten Meister der Apokalypse einen neuen Mann am Mikrofon.
Die Welt geht zur mächtigen Soundwalze trotzdem unter."