Snowy White höre ich auch sehr, sehr gerne. Bei mir befinden sich bislang zwei Alben von ihm und zwar:
Something on Me (2020) CD Driving On The 44 (2022) Vinyl
Snowy White - Something On Me (2020).jpg (44.89 KiB) 562 mal betrachtet
Re: Januar 2026
Verfasst: Mi 28. Jan 2026, 12:56
von Maranx
Hatte ich die Alben wegen einer Beschreibung hier aus dem Regal gezogen, musste ich doch wenigstens eins einlegen...
Carl Verheyen – "Slang Justice" (1996)
Einfach nur klasse, dieser Gitarrist. Hier hört man viel bluesig-jazzigen Fusion-Rock, der manchmal wie Jam-Mukke klingt.
Re: Januar 2026
Verfasst: Mi 28. Jan 2026, 15:19
von Emma Peel
Rotjoch "Bad Boy" -1981-
PowerPop aus der Niederlanden dürfte eher die Ausnahme darstellen, konnte sich aber trotz aller Qualität nicht in der Breite durchsetzen, was letztlich sehr schade war.
Re: Januar 2026
Verfasst: Mi 28. Jan 2026, 15:42
von badger
Faltenrock hat geschrieben: ↑Mi 28. Jan 2026, 11:06
Robin Trower - Bridge Of Sighs
Das Beste was er je getan hat, war sich von Procol Harum zu lösen um seine eigenen Ideen umzusetzen; nämlich schwere Akkorde voller
langgezogener, sonorer Noten.
Gehört zu den großen Favorient hier im Haus, schon gleich ab dem Debut. 'Bridge' war gar noch ein Zacken besser und unter den nächsten
zwei Dutzend Alben war noch eine Menge 'Beruhigungs-Medizin' für blankliegende Nerven!
Re: Januar 2026
Verfasst: Mi 28. Jan 2026, 15:54
von Faltenrock
Ein Album ohne Verfallsdatum
Outlaws
Re: Januar 2026
Verfasst: Mi 28. Jan 2026, 15:57
von badger
Emma Peel hat geschrieben: ↑Mi 28. Jan 2026, 09:13Stone The Crows "Ode To John Law" -1970-
Gefühlvolle Klänge am frühen Morgen ......
Das vielleicht Beste, was die Schotten so um 1970 zu bieten hatten (weil sie normalerweise ja ganz andere Klänge favoritisieren)
und eigentlich gehören alle Scheiben ins Haus (die beiden Live-CDs nicht zu vergessen).
Leider nie live gesehen, aber das Beat-Club Special wird immer noch gerne angesehen.
Faltenrock hat geschrieben: ↑Mi 28. Jan 2026, 11:06
Robin Trower - Bridge Of Sighs
Das Beste was er je getan hat, war sich von Procol Harum zu lösen um seine eigenen Ideen umzusetzen; nämlich schwere Akkorde voller
langgezogener, sonorer Noten.
Gehört zu den großen Favorient hier im Haus, schon gleich ab dem Debut. 'Bridge' war gar noch ein Zacken besser und unter den nächsten
zwei Dutzend Alben war noch eine Menge 'Beruhigungs-Medizin' für blankliegende Nerven!
Obwohl ich auch ein großer Procol Harum Fan bin, für ihn war es auf jeden Fall die richtige Entscheidung.
Re: Januar 2026
Verfasst: Mi 28. Jan 2026, 16:04
von badger
Faltenrock hat geschrieben: ↑Mi 28. Jan 2026, 15:54
Ein Album ohne Verfallsdatum
Outlaws
Welch ein fabulöses Debut wurde da hingelegt; mit Nummern wie 'Waterhole' und 'Green Grass & High Tide', die sofort in die Southern Rock-Bestenliste
eingehen sollten. Trotz weiterer guter Albem; so ganz sind sie an dieses Debut nie mehr herangekommen.
Und werden es auch nie mehr schaffen, denn die Ur-Besetzung ist ja leider (vollständig?) unter der Erde.
Re: Januar 2026
Verfasst: Mi 28. Jan 2026, 16:20
von badger
Louder Than Hell hat geschrieben: ↑Di 27. Jan 2026, 23:13Canned Heat "Boogie With Canned Heat" -1968-
Canned Heat führten eine Mischung aus einem elektrischem Rhythm and Blues der späten 60er-Jahre mit einem deutlichen Fokus auf lockeren und geschmeidigen Boogie-Woogie treffend zusammen. Trotz einiger Coverversionen vermochten sie Interpretationen einspielen, die durch ihre außergewöhnliche Instrumentierung bereichert wurden. Gerade ihre starken Eigenkompositionen runden das Bild eines gelungenen R & B geprägten Albums ab.
Ich weiß heute noch, daß ich an einem frühen Nachmittag nach der Schule im Wohnzimmer saß und auf irgend etwas interessantes im Radio hoffte...
und dann kam plötzlich 'On The Road Again' (von dem ich natürlich nicht wußte, das es ein Cover war) und knallte voll in jede Gehirnzelle.
Alan 'Blind Owl' Wilson, Bob 'Bear' Hite und Henry 'Sunflower' Vestine hatten schon mit diesem einen Stück das große Los bei mir gezogen.
Alles was bis Alan's Ableben eingespielt wurde, incl. Archiv- und später ausgebuddeltem Material steht hier.
Re: Januar 2026
Verfasst: Mi 28. Jan 2026, 16:36
von badger
Grinderswitch - Silver Dollar Sallon 1977 (WBAB 1970)
ich gehöre zu den Glücklichen, die Grinderswitch bei ihrer einzigen Europa-Tournee (zusammen mit der Marshall Tucker Band) live
sehen durften. Southern RRRock mit langen bluesigen Jams und gelegentlichen Jazz-Akkorden..
Und vor allem wieder einmal: die volle Originalität und Eigenständigkeit.
Heute, lange nachdem sie alle unter der Erde liegen, gibt es wenigstens diverse Live-Dokumente, wie der mittlerweile offiziell
zugängliche Radio-Mitschnitt aus N.Y. (allerdings mit anderem Cover).
Re: Januar 2026
Verfasst: Mi 28. Jan 2026, 16:37
von Alexboy
Louder Than Hell hat geschrieben: ↑Di 27. Jan 2026, 23:55Warm Dust "And It Came To Pass" -1970-
Lagerfeuerromantik mit einhergehenden jazzrockigen Klängen mit einer derzenten Prognote behaftet. Gerade die Instrumentalpassagen zeichnen sich durch ein komplexes Zusammenspiel der Musiker aus und der Jazzeinschlag ist allgegenwärtig. Leider sind Warm Dust eine Band, die hier im Forum nach keinen bedeutenden Nachhall hintderlassen haben.
Nachhall!
Warm Dust: Warm Dust - 1972 -
Re: Januar 2026
Verfasst: Mi 28. Jan 2026, 17:05
von Zarthus
Swordedge - Swordedge (1980)
Ein echtes Folk-Perlchen! Steht als Reissue hier mit diesem Cover, welches nicht das Original-cover ist.
Re: Januar 2026
Verfasst: Mi 28. Jan 2026, 17:11
von Louder Than Hell
Steamhammer "Speech" -1972-
Ein finaler Abschied, der sich damals bei Erscheinen der Platte so gar nicht ankündigte, denn ich habe sie noch live mit Stud zusammen im Konzert gesehen. Das Konzert war klasse, erinnerte aber in Großteilen nicht mehr an ihrem bluesigen Background.
Re: Januar 2026
Verfasst: Mi 28. Jan 2026, 17:20
von Louder Than Hell
badger hat geschrieben: ↑Mi 28. Jan 2026, 16:36
Grinderswitch - Silver Dollar Sallon 1977 (WBAB 1970)
ich gehöre zu den Glücklichen, die Grinderswitch bei ihrer einzigen Europa-Tournee (zusammen mit der Marshall Tucker Band) live
sehen durften. Southern RRRock mit langen bluesigen Jams und gelegentlichen Jazz-Akkorden..
Und vor allem wieder einmal: die volle Originalität und Eigenständigkeit.
Heute, lange nachdem sie alle unter der Erde liegen, gibt es wenigstens diverse Live-Dokumente, wie der mittlerweile offiziell
zugängliche Radio-Mitschnitt aus N.Y. (allerdings mit anderem Cover).
Auf der Livetastatur konnte ich bisher noch nicht mitspielen, weil hier das Album nicht vorliegt. Auf jeden Fall kommen sie knackiger rüber, als auf ihren Studioalben, die ich trotzdem sehr wertschätze. Aber dieses hat man ja bei vielen Southernbands gesehen, dass sie gerade live ein ganz anderes Feuerchen entfachen können. Und beim Hören fühlt man sich gleich 20 Jahre jünger ....
Re: Januar 2026
Verfasst: Mi 28. Jan 2026, 17:40
von Lavender
Rebirth Brass Band - Rebirth For Life (2008)
Die Band kommt aus New Orleans und spielt energiegeladene Musik mit Brass-, Funk- und Jazz Elementen. Macht mächtig Spaß und sorgt für gute Laune.
Rebirth Brass Band.jpg (46.75 KiB) 454 mal betrachtet
Re: Januar 2026
Verfasst: Mi 28. Jan 2026, 18:21
von badger
Dias De Blues - s/t (De La Planta 1973)
Blues-Rock-Trio aus Urugay, ex Opus Alfa (bei denen spielte tatsächlich noch Jesus die Gitarre); jetzt und ohne heilige Inspiration
natürlich etwas härter und sonorer; stilistisch wie die argentinischen Blues-Rocker, also mit 'Klütten'.
Ihre einzige LP gibts mit mindestens drei verschiedenen Covern.
Re: Januar 2026
Verfasst: Mi 28. Jan 2026, 22:12
von Lavender
Journey - Evolution (1979)
20260128_220707.jpg (51.54 KiB) 418 mal betrachtet
Re: Januar 2026
Verfasst: Mi 28. Jan 2026, 22:27
von Emma Peel
Zarthus hat geschrieben: ↑Mi 28. Jan 2026, 17:05Swordedge - Swordedge (1980)
Ein echtes Folk-Perlchen! Steht als Reissue hier mit diesem Cover, welches nicht das Original-cover ist.
Schade, dass von ihnen nicht mehr kam, zumal sie den typischen Stil der Folkis um 1970 drauf hatten.
Re: Januar 2026
Verfasst: Mi 28. Jan 2026, 22:34
von Emma Peel
Pierre Moerlen's Gong "Downwind" -1979-
Nutzt sich weiterhin nicht ab und vermittelt beste Laune ....
Re: Januar 2026
Verfasst: Mi 28. Jan 2026, 22:57
von Louder Than Hell
Blåkulla "Same" -1975-
Rock aus Schweden, durchaus mit Hardrock und ein wenig Prog durchzogen, blieb das einzige Album dieser Band. Als Bereicherung empfinde ich den in schwedischer Sprache gehaltenen Gesang.