Anika Nilles, eine renommierte deutsche Schlagzeugerin, wird den verstorbenen Neil Peart am Schlagzeug ersetzen. Auch ist bereits eine Tour und ein Studioalbum geplant.
Diese Nachricht, die wohl schon etwas älter sein dürfte, habe ich erst heute in einem Podcast erfahren. Ich war überrascht und muss nun, nachdem ich etwas näheres über die Schlagzeugerin , Anika Nilles, erfahren habe, sagen, dass das eine interessante Geschichte werden könnte.
Hier ist Anika Nilles mit Jeff Beck zu hören.
Re: Februar 2026
Verfasst: Mo 23. Feb 2026, 20:37
von Zarthus
Le Orme - Collage (1971)
Italo-Prog.
Re: Februar 2026
Verfasst: Mo 23. Feb 2026, 22:17
von Emma Peel
Clarence Carter "This Is Clarence Carter" -1968-
Southern Soul verknüpft mit rauen, erdigen R&B. Dazu eine kräftige und zugleich intensive Stimme, die den Musikstücken ein wahres Leben einhaucht. Auch der bläserlastige Sound rundet das Bild ab .....
Re: Februar 2026
Verfasst: Mo 23. Feb 2026, 23:12
von Louder Than Hell
Rose Tattoo "Same" -1978-
Sicherlich ein Meisterwerk des australischen Hard Rock, aggressiv und roh zugleich. Der druckvolle Gesang des Riesen Angry Anderson passt hier wie der Arsch auf dem Eimer und dazu die Slide von Peter Wells
Da gibt es doch eine Reunion von der Band, Falls ich richtig las.
Re: Februar 2026
Verfasst: Di 24. Feb 2026, 09:47
von Hawklord
Mike Oldfield - Five Miles Out (Deluxe Edition 2013)
Re: Februar 2026
Verfasst: Di 24. Feb 2026, 10:01
von Emma Peel
Dennis Brown "Words Of Wisdom" -1979-
Sicherlich ein Klassiker im Bereich Reggae
Re: Februar 2026
Verfasst: Di 24. Feb 2026, 11:22
von Sirius
Lavender hat geschrieben: ↑Mo 23. Feb 2026, 18:59Rush und Anika Nilles
Anika Nilles, eine renommierte deutsche Schlagzeugerin, wird den verstorbenen Neil Peart am Schlagzeug ersetzen. Auch ist bereits eine Tour und ein Studioalbum geplant.
Diese Nachricht, die wohl schon etwas älter sein dürfte, habe ich erst heute in einem Podcast erfahren. Ich war überrascht und muss nun, nachdem ich etwas näheres über die Schlagzeugerin , Anika Nilles, erfahren habe, sagen, dass das eine interessante Geschichte werden könnte.
Hier ist Anika Nilles mit Jeff Beck zu hören.
Zum einen ersetzt Anika Nilles Neil Peart nicht, sie ist lediglich für die Fifty Something Tour engagiert, auch ist sie kein offizielles Bandmitglied. Die Tour fängt im Juni dieses Jahres in Nordamerika an, 5 Konzerte wird es im Februar und März 2027 in Deutschland geben.
Zum anderen ist definitiv kein neues Studioalbum von RUSH geplant, dafür weitere Soloprojekte von Lee und Lifeson (Envy Of None)
Anika Nilles ist mit Sicherheit eine gute Wahl, aber in Nordamerika kosten die Karten ab 250$ aufwärts und erreichen bis zu 1.000$, die dürfen in Europa kaum günstiger, wohl eher teurer werden. Höhepunkt jedes RUSH Konzerts war immer das Solo vom Professor, und das wird Anika Nilles bei allem Können nicht erreichen.
Lavender hat geschrieben: ↑Mo 23. Feb 2026, 18:59Rush und Anika Nilles
Anika Nilles, eine renommierte deutsche Schlagzeugerin, wird den verstorbenen Neil Peart am Schlagzeug ersetzen. Auch ist bereits eine Tour und ein Studioalbum geplant.
Diese Nachricht, die wohl schon etwas älter sein dürfte, habe ich erst heute in einem Podcast erfahren. Ich war überrascht und muss nun, nachdem ich etwas näheres über die Schlagzeugerin , Anika Nilles, erfahren habe, sagen, dass das eine interessante Geschichte werden könnte.
Hier ist Anika Nilles mit Jeff Beck zu hören.
Zum einen ersetzt Anika Nilles Neil Peart nicht, sie ist lediglich für die Fifty Something Tour engagiert, auch ist sie kein offizielles Bandmitglied. Die Tour fängt im Juni dieses Jahres in Nordamerika an, 5 Konzerte wird es im Februar und März 2027 in Deutschland geben.
Zum anderen ist definitiv kein neues Studioalbum von RUSH geplant, dafür weitere Soloprojekte von Lee und Lifeson (Envy Of None)
Anika Nilles ist mit Sicherheit eine gute Wahl, aber in Nordamerika kosten die Karten ab 250$ aufwärts und erreichen bis zu 1.000$, die dürfen in Europa kaum günstiger, wohl eher teurer werden. Höhepunkt jedes RUSH Konzerts war immer das Solo vom Professor, und das wird Anika Nilles bei allem Können nicht erreichen.
Dann sollten sich Rush mal überlegen, ob es bei dieser Preispolitik überhaupt im Sinne ihrer Fans sinnvoll ist aufzutreten. Oder sie veranstalten Freekonzerte mit kleinerer Bühnenausstattung. Das wäre doch mal etwas ...... denn Geld dürften die beiden genug besitzen.
Re: Februar 2026
Verfasst: Di 24. Feb 2026, 11:44
von Louder Than Hell
Please "Seeing Stars" -1969-
Pure Psychedelic aus dem Zeitfenster der End 60er u.a. mit Peter Dunton, die später auch bei der Kultband T2 aktiv war.
Re: Februar 2026
Verfasst: Di 24. Feb 2026, 12:16
von Sirius
Louder Than Hell hat geschrieben: ↑Di 24. Feb 2026, 11:39
Dann sollten sich Rush mal überlegen, ob es bei dieser Preispolitik überhaupt im Sinne ihrer Fans sinnvoll ist aufzutreten. Oder sie veranstalten Freekonzerte mit kleinerer Bühnenausstattung. Das wäre doch mal etwas ...... denn Geld dürften die beiden genug besitzen.
Wenn man die Nachfrage nach Tickets in den USA und Kanada so sieht, ist es sehr wohl im Sinne vieler Fans. Ich bin seit über 20 Jahren Mitglied im RUSH Fan Club, und da ist die Euphorie ungebremst. Bei einer großen Tour durch Nordamerika sind heute mehrere hundert Menschen involviert, die Preise unterscheiden sich kaum von den anderer großen Acts, ich meine, da zahlen Leute 1.000$ für Ed Sheeran oder Taylor Swift. Überhaupt das ganze Equipment über den Teich zu bringen für die Tour durch Europa, ist mit hohen Kosten verbunden, und Freekonzerte ist gerade in Europa eine nette Utopie.
Ich würde auch für kleinere Preise kein Konzert besuchen, ich behalte RUSH mit Neil Peart so in Erinnerung, wie ich sie sieben mal erlebt habe.
Wie soll jemals jemand diesen Solo toppen?
RUSH in der Festhalle Frankfurt 2011
Da gibt es doch eine Reunion von der Band, Falls ich richtig las.
Hast du richtig gelesen. Von der Urbesetzung ist nur noch Gitarrist Jeff Loomis dabei, Drummer Van Williams saß schon mal 1994 - 2011 an den Trommelstöcken. Der Rest ist neu.
Re: Februar 2026
Verfasst: Di 24. Feb 2026, 14:32
von Emma Peel
Doors "The Soft Parade" -1969-
Ein Album, das immer ein wenig im Schatten ihrer Bandgeschichte stand, trotzdem etliche schöne Songs enthält
Re: Februar 2026
Verfasst: Di 24. Feb 2026, 15:26
von Vinyl
Emma Peel hat geschrieben: ↑Di 24. Feb 2026, 14:32Doors "The Soft Parade" -1969-
Ein Album, das immer ein wenig im Schatten ihrer Bandgeschichte stand, trotzdem etliche schöne Songs enthält
Das Titelstück ist wegen seiner jazzigen Attitüde eine Offenbarung!
Re: Februar 2026
Verfasst: Di 24. Feb 2026, 15:38
von Alexboy
Frank Zappa: Hot Rats - 1969 - Noch etwas Zappa
Re: Februar 2026
Verfasst: Di 24. Feb 2026, 15:50
von Alexboy
Patrick Ball: Celtic Harp (Fiona) - 1993 - Traditionelle Instrumentalstücke aus Irland/Schottland etc.
Re: Februar 2026
Verfasst: Di 24. Feb 2026, 16:41
von Alexboy
Isaac Hayes: Tough Guys (Music From The Soundtrack Of The Paramount Release 'Three Tough Guys') - 1974 - Funk/Fusion aus Covington, Tennessee
Re: Februar 2026
Verfasst: Di 24. Feb 2026, 17:49
von Pavlos
Andy Latimer - The Road Home (UK, 2026)
Re: Februar 2026
Verfasst: Di 24. Feb 2026, 17:52
von Louder Than Hell
Someones Band "Same" -1970-
Bluesiger Rock aus England, der sich nur als Eintagsfliege entwickelte .....
Re: Februar 2026
Verfasst: Di 24. Feb 2026, 18:52
von Tranceformer
Gary U.S. Bonds - „Dedication“
Nachdem Gary U.S. Bonds nach seinem letzten großen Hit „Quarter To There“ fast zwanzig Jahre in der Versenkung verschwunden war, verhalfen ihm Bruce Springsteen und Steven Van Zandt 1981 mit „Dedication“ zu einem eindrucksvollen Comeback. Man könnte fast sagen: „Dedication“ ist das beste Springsteen-Album, auf dem der „Boss“ selbst nicht die Hauptstimme singt.
Springsteen und Little Steven produzierten hier ein durchweg erstklassiges Rock-Album. Bruce schenkte Bonds nicht nur drei seiner eigenen Songs, sondern brachte gleich die komplette E Street Band als Backing-Gruppe mit ins Studio. Schon beim Opener „Jolé Blon“ steht der Boss selbst mit am Mikrofon – dieses Duett ist ein furioser Auftakt und bietet feinsten Cajun-Rock. Der große Hit des Albums war jedoch das darauffolgende „This Little Girl“, ein waschechter Springsteen-Rocker, bei dem Bonds’ raue, soulige Stimme perfekt zur Geltung kommt. Wem das noch nicht reicht: Aller guten Dinge sind drei – und so reiht sich mit „Your Love“ ein weiterer starker Track an, bei dem kein Geringerer als Soul-Legende Ben E. King im Background mitsingt.
Keine Frage: Sobald man die Nadel aufsetzt, meint man, ein Outtake-Album von Springsteens „The River“ zu hören. Der knallige Snare-Sound von Max Weinberg und das triumphale Saxophon von Clarence Clemons sind unverkennbar. Doch sobald Gary U.S. Bonds zu singen beginnt, verschiebt sich der Fokus. Bonds besitzt diese „Dirty Soul“-Stimme, die reifer und erfahrener klingt als die von Springsteen zu jener Zeit. Dennoch spürt man in jedem Takt, dass Springsteen und Van Zandt ihrem Helden hier ein echtes Denkmal setzen wollten.
Fazit: „Dedication“ ist ein fantastisches Dokument des Asbury-Park-Sounds. Es schließt meisterhaft die Lücke zwischen dem Soul der 60er Jahre und dem Stadionrock der 80er. Die komplette erste LP-Seite, die mit dem überragenden „Daddy’s Come Home“ endet, kennt keinen schwachen Song – und die zweite Seite steht der ersten in nichts nach.