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Re: Blues und Bluesrock im Forum

Verfasst: Mi 7. Jan 2026, 22:56
von Lavender
Slash - Orgy Of The Damned (2024)
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Ein Album mit Songperlen und viel Gefühl angereichert. So etwas hätte ich Slash nicht zugetraut. Für dieses Projekt hat sich Slash eine illustre Zahl von Musikern hinzugeholt. Ich nenne mal nur Beth Hart, Paul Rodgers, Iggy Pop, Gary Clark jr. u.v.a.






Re: Blues und Bluesrock im Forum

Verfasst: Do 8. Jan 2026, 22:54
von Lavender
Buddy Guy - The Blues Don't Lie (2022)
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Ein feines Album hat Buddy Guy mit illustren Gästen 2022 herausgebracht. U.a. sind Jason Isbell, Mvis Staples, James Taylor, Elvis Costello u.v.m. Dabei.







Re: Blues und Bluesrock im Forum

Verfasst: Do 8. Jan 2026, 23:38
von Louder Than Hell
Junior Wells "Southside Blues Jam" -1970-

Junior Wells u.a. mit Buddy Guy, Otis Spann und Louis Myers, wo er sich Begleitung den tiefreren Wurzeln des Chicago Blues beschrieben hatte und sie authentisch, nahbar und voller Emotionen präsentiert.

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Re: Blues und Bluesrock im Forum

Verfasst: Fr 9. Jan 2026, 08:24
von Lavender
Stevie Ray Vaughan & Double Trouble - Couldn't Stand The Weather (1984)
Stevie Ray Vaughan & Double Trouble - Couldn't Stand The Weather  (1984).jpg
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Da sage mal einer, in den 80ern wurden keine guten Alben herausgebracht.






Re: Blues und Bluesrock im Forum

Verfasst: Fr 9. Jan 2026, 13:11
von Lavender
Rory Gallagher- Blueprint (1973)


Rory's 3. Album.
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Re: Blues und Bluesrock im Forum

Verfasst: Fr 9. Jan 2026, 17:21
von badger
Lavender hat geschrieben: Fr 9. Jan 2026, 08:24 Stevie Ray Vaughan & Double Trouble - Couldn't Stand The Weather (1984)

Stevie Ray Vaughan & Double Trouble - Couldn't Stand The Weather (1984).jpg

Da sage mal einer, in den 80ern wurden keine guten Alben herausgebracht.
ja, wenn man die RICHTIGEN Platten hört, dann gab es immer noch genug Gutes. Und hier hast Du etwas besonders Gutes (jedenfalls m.M.)
aufgelegt. Der kleine Bruder von Jimmy Vaughan hatte sich mit der o.a. schon längst selbst bewiesen und ich hatte noch das Glück in live zu
erleben.

Re: Blues und Bluesrock im Forum

Verfasst: Fr 9. Jan 2026, 17:26
von badger
Lavender hat geschrieben: Fr 9. Jan 2026, 13:11 Rory Gallagher- Blueprint (1973)


Rory's 3. Album.Es
was könnte man von mir Anderes erwarten, als 'Daumen hoch'.
es war nicht seine 'abgerocktete' Scheibe, aber eine seiner emotionalsten und somit genau richtig
für einen gerade unter Woman Trouble leidenden Herzkranken...
'Banker's Blues'; 'If I Had A Reason'.... das ging schon sehr tief rein....

Re: Blues und Bluesrock im Forum

Verfasst: Fr 9. Jan 2026, 17:36
von badger
Louder Than Hell hat geschrieben: Do 8. Jan 2026, 23:38 Junior Wells "Southside Blues Jam" -1970-

Junior Wells u.a. mit Buddy Guy, Otis Spann und Louis Myers, wo er sich Begleitung den tiefreren Wurzeln des Chicago Blues beschrieben hatte und sie authentisch, nahbar und voller Emotionen präsentiert.
Steht natürlich hier, genau wie noch fast 20 andere Alben von Junior mit Buddy oder Buddy mit Junior und meistens einer Traumbesetzung
anderer Musiker. Er war nicht der Erste, aber doch ein Urgestein der zweiten Generation von Harpisten der Chicago-Szene.
Aus meinem Earl Hooker-Buch habe ich erst gestern(!) gelernt, daß Earl den jungen Junior schon unter seine Fittiche genommen und in die
Band-Szene eingeführt hatte; lange bevor der jugendliche Buddy auftauchte.

Re: Blues und Bluesrock im Forum

Verfasst: Fr 9. Jan 2026, 18:33
von badger
Eddy Boyd - And His Blues Band (Blue Horizon 1967)

wieder mal ein Grund für Experten, sich in hitzigen Diskussionen gegenseitig an den Hals zu gehen;
der Beste Blues Pianist.... Otis Spann oder Pinetop Perkins oder Eddie Boyd....(oder....)
Ich bin neutral und mag sie ALLE.

Wie Otis allerdings, wurde auch Eddie von Mike Vernon und seinem Label 'Blue Horizon' zu Aufnahmen mit weißen Eleven
ins Studio geholt, im Gegensatz zu Otis sogar zweimal; und man muß sagen, daß das Resultat absolut erstklassig war.
Eddie hat die meisten Stücke selbst geschrieben (was ja im Blues-Geschäft schon damals eher die Ausnahme war), ohne
dabei allerdings sein Piano zu sehr in den Vordergrund zu rücken. Was man bei der Qualität seiner Jünger schon nachvollziehen
kann. Es glänzen: John McVie; Peter Green; John Mayall, Tony McPhee...
Für meinen Kumpel und mich, als fast schon fanatische Aynsley Dunbar-Anhänger, war auch einer der besten Drummer aus UK ein Kaufgrund!

Eddie hat es noch nicht mal nötig, einen seiner vielen, tausendfach gecoverten Hits (Third Degree; Treat Her Right, The Big Boat; 5 Long Years, etc.)
wiederzuvermarkten; allerdings covert er seinerseits Dust My Broom und Key To The Highway...

und wie gesagt, die zweite Blue Horizon-Scheibe 7936 South Rhodes mit Fleetwood Mac-Personal ist genau so gut.

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Re: Blues und Bluesrock im Forum

Verfasst: Fr 9. Jan 2026, 19:35
von Lavender
badger hat geschrieben: Fr 9. Jan 2026, 17:26
Lavender hat geschrieben: Fr 9. Jan 2026, 13:11 Rory Gallagher- Blueprint (1973)


Rory's 3. Album.Es
was könnte man von mir Anderes erwarten, als 'Daumen hoch'.
es war nicht seine 'abgerocktete' Scheibe, aber eine seiner emotionalsten und somit genau richtig
für einen gerade unter Woman Trouble leidenden Herzkranken...
'Banker's Blues'; 'If I Had A Reason'.... das ging schon sehr tief rein....
Rory nimmt in meiner Sammlung einen großen Stellenwert ein. Einmal habe ich ihn live in der Münsterlandhalle erleben dürfen. Für mich unvergesslich.

Re: Blues und Bluesrock im Forum

Verfasst: Fr 9. Jan 2026, 23:33
von Lavender
The B.B. King Blues Band - The Soul Of The King (2019)

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Re: Blues und Bluesrock im Forum

Verfasst: Fr 9. Jan 2026, 23:51
von Louder Than Hell
badger hat geschrieben: Fr 9. Jan 2026, 18:33 Eddy Boyd - And His Blues Band (Blue Horizon 1967)

wieder mal ein Grund für Experten, sich in hitzigen Diskussionen gegenseitig an den Hals zu gehen;
der Beste Blues Pianist.... Otis Spann oder Pinetop Perkins oder Eddie Boyd....(oder....)
Ich bin neutral und mag sie ALLE.

Wie Otis allerdings, wurde auch Eddie von Mike Vernon und seinem Label 'Blue Horizon' zu Aufnahmen mit weißen Eleven
ins Studio geholt, im Gegensatz zu Otis sogar zweimal; und man muß sagen, daß das Resultat absolut erstklassig war.
Eddie hat die meisten Stücke selbst geschrieben (was ja im Blues-Geschäft schon damals eher die Ausnahme war), ohne
dabei allerdings sein Piano zu sehr in den Vordergrund zu rücken. Was man bei der Qualität seiner Jünger schon nachvollziehen
kann. Es glänzen: John McVie; Peter Green; John Mayall, Tony McPhee...
Für meinen Kumpel und mich, als fast schon fanatische Aynsley Dunbar-Anhänger, war auch einer der besten Drummer aus UK ein Kaufgrund!

Eddie hat es noch nicht mal nötig, einen seiner vielen, tausendfach gecoverten Hits (Third Degree; Treat Her Right, The Big Boat; 5 Long Years, etc.)
wiederzuvermarkten; allerdings covert er seinerseits Dust My Broom und Key To The Highway...

und wie gesagt, die zweite Blue Horizon-Scheibe 7936 South Rhodes mit Fleetwood Mac-Personal ist genau so gut.

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Letztlich sollen sich die Puristen oder gar die Nerds streiten, wer der wichtigste Instrumentalist auf einem bestimmten Gerät war bzw. noch ist. Diese Schaumschlägerei hat mich nie wirklich berührt. Tatsache ist sicherlich, dass Eddie Boyd ein außergewöhner Pianist im Bereich des Blues war.

Eddie Boyd selbst war bereits 53, als er diese Session mit den englischen Jungspunden einging, natürlich war John Mayall schon einen Ticken älter. Trotzdem waren hier junge Männer am Start, die den Bluesrock zu dieser Epoche für den Bereich Englands geradezu aufrollten und fortan bestimmten.

Entscheidens ist letztlich die Symbiose aus dem Zusammenspiel von älteren und jüngeren Musikern. Es ist eine gelunge und zugleich wichtige historische Veröffentlichung mit exzellentem Gitarren- und Klavierspiel und zwar nicht nur für den Moment, sondern für die Ewigkeit. Es bleibt geradliniger Chicago Piano Blues, wobei Boyds Klavierspiel dominiert und von einfühlsamen jungen Burschen die passende Begleitung erhielt.

Re: Blues und Bluesrock im Forum

Verfasst: Sa 10. Jan 2026, 11:25
von badger
Lavender hat geschrieben: Fr 9. Jan 2026, 19:35
badger hat geschrieben: Fr 9. Jan 2026, 17:26
Lavender hat geschrieben: Fr 9. Jan 2026, 13:11 Rory Gallagher- Blueprint (1973)


Rory's 3. Album.Es
was könnte man von mir Anderes erwarten, als 'Daumen hoch'.
es war nicht seine 'abgerocktete' Scheibe, aber eine seiner emotionalsten und somit genau richtig
für einen gerade unter Woman Trouble leidenden Herzkranken...
'Banker's Blues'; 'If I Had A Reason'.... das ging schon sehr tief rein....
Rory nimmt in meiner Sammlung einen großen Stellenwert ein. Einmal habe ich ihn live in der Münsterlandhalle erleben dürfen. Für mich unvergesslich.
Ja, er war sehr populär hier in Deutschland, vielleicht gar noch einen kleinen Zacken mehr, als zu Hause.
Ich hab ihn gar 5mal gesehen, in beiden Ländern und obendrein dreimal interviewt; auf der Bühne gab er immer Alles; dazu war ein netter, freundlicher
Mensch im Gespräch, ohne je 'privat' zu werden. Im irischen Fernsehen hatten wir dieses Jahr eine ausführliche Dokumentation, bei der doch ein paar
vorher nicht bekannte Details erzählt wurden.

Re: Blues und Bluesrock im Forum

Verfasst: Sa 10. Jan 2026, 11:39
von badger
Louder Than Hell hat geschrieben: Fr 9. Jan 2026, 23:51
Letztlich sollen sich die Puristen oder gar die Nerds streiten, wer der wichtigste Instrumentalist auf einem bestimmten Gerät war bzw. noch ist. Diese Schaumschlägerei hat mich nie wirklich berührt. Tatsache ist sicherlich, dass Eddie Boyd ein außergewöhner Pianist im Bereich des Blues war.

Eddie Boyd selbst war bereits 53, als er diese Session mit den englischen Jungspunden einging, natürlich war John Mayall schon einen Ticken älter. Trotzdem waren hier junge Männer am Start, die den Bluesrock zu dieser Epoche für den Bereich Englands geradezu aufrollten und fortan bestimmten.

Entscheidens ist letztlich die Symbiose aus dem Zusammenspiel von älteren und jüngeren Musikern. Es ist eine gelunge und zugleich wichtige historische Veröffentlichung mit exzellentem Gitarren- und Klavierspiel und zwar nicht nur für den Moment, sondern für die Ewigkeit. Es bleibt geradliniger Chicago Piano Blues, wobei Boyds Klavierspiel dominiert und von einfühlsamen jungen Burschen die passende Begleitung erhielt.
es macht immer Spaß, Deine interessanten und informierten Adenda zu lesen.
Und in Bezug auf die Festlegung des jeweilig 'Besten'; sie ist nicht wirklich wichtig; vielleicht nicht mehr als eine Spielerei der Fans
untereinander. Es gibt ja eh kein Messgerät...
Viel wichtiger ist jedenfalls die Wirkung, die ein Musiker ausübt; in diesem Fall, also bei Eddy, hält sie nun schon jahrzehnte an.
Derzeit will und will mir Text/Melodie von 'The Big Boat' nicht aus dem Kopf gehen; dabei hab ich dieses Stück noch nicht mal aufgelegt....!

Re: Blues und Bluesrock im Forum

Verfasst: Sa 10. Jan 2026, 17:07
von Lavender
B.B.King & Eric Clapton - Riding With The King (2000)

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Unvorstellbar, dieses Album der Beiden ist nun auch schon 25 Jahre alt. Und nach wie vor so schön.







Re: Blues und Bluesrock im Forum

Verfasst: Mo 12. Jan 2026, 12:30
von Louder Than Hell
Big Mojo Elem "Mojo Boogie" -1994-

Als Bassist hat sich Big Mojo Elem einen ausgezeichneten Ruf in der Szene des Chicago Blues erarbeitet, vermochte aber auch als Eintertainer und Sänger zu glänzen. Freddie King und auch Luther Allison waren nur zwei von vielen namhaften Musikern, an deren Seite er spielte. Bei diesen Aufnahmen wurde er von Willie James Lyons and Wayne Bennett sowie dem Drummer Freddie Below begleitet und runden so das stimmige Quartett ab. Gerade sein Bassstil vermittelt den klassischen Juke-Joint-Charakter durch seinen persönlichen Groove, scheinbar zurückhaltend, aber im Gesamtbandgefüge äußerst ausdrucksstark.

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Re: Blues und Bluesrock im Forum

Verfasst: Mo 12. Jan 2026, 17:10
von Lavender
B.B. KING - B.B. KING IN LONDON (1971)

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20260112_165420.jpg (42.68 KiB) 304 mal betrachtet
Eines meiner schönsten Konzerte war von B.B. King in der Stadthalle Osnabrück. Da passte alles. B.B. und seine Band waren in bester Spiellaune und das Publikum ging voll mit. Seitdem haben sich viele Alben von B.B. und seiner Lucille bei mir eingefunden. Eines davon ist "In London". Der "King Of The Blues " spielt hier u.v.a. mit Ringo Starr, Peter Green, Alexis Korner, Klaus Voormann, Steve Marriot, Jim Keltner, Rick und Gary Wright.






Re: Blues und Bluesrock im Forum

Verfasst: Di 13. Jan 2026, 10:32
von badger
Louder Than Hell hat geschrieben: Mo 12. Jan 2026, 12:30 Big Mojo Elem "Mojo Boogie" -1994-

Als Bassist hat sich Big Mojo Elem einen ausgezeichneten Ruf in der Szene des Chicago Blues erarbeitet, vermochte aber auch als Eintertainer und Sänger zu glänzen. Freddie King und auch Luther Allison waren nur zwei von vielen namhaften Musikern, an deren Seite er spielte. Bei diesen Aufnahmen wurde er von Willie James Lyons and Wayne Bennett sowie dem Drummer Freddie Below begleitet und runden so das stimmige Quartett ab. Gerade sein Bassstil vermittelt den klassischen Juke-Joint-Charakter durch seinen persönlichen Groove, scheinbar zurückhaltend, aber im Gesamtbandgefüge äußerst ausdrucksstark.
Na, da hast Du jemand rausgesucht, der erst nach Jahrzehnten als Back-Up-Musiker selbst als Bandleader ins Rampenlicht getreten ist und diese Aufgabe
aufs Beste erledigt hat. Über den Kreis eingefleischter Blues-Enthusiasten ist er leider kaum hinausgekommen, obwohl die o.a. Scheibe sehr gut
gelungen ist.
Auf meinem Teil wird noch Studebaker John an der Slide genannt und derselbe hat wohl auch seinen eigenen Stil in die Aufnahmen getragen.

Re: Blues und Bluesrock im Forum

Verfasst: Di 13. Jan 2026, 10:46
von badger
Lavender hat geschrieben: Mo 12. Jan 2026, 17:10 B.B. KING - B.B. KING IN LONDON (1971)


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Eines meiner schönsten Konzerte war von B.B. King in der Stadthalle Osnabrück. Da passte alles. B.B. und seine Band waren in bester Spiellaune und das Publikum ging voll mit. Seitdem haben sich viele Alben von B.B. und seiner Lucille bei mir eingefunden. Eines davon ist "In London". Der "King Of The Blues " spielt hier u.v.a. mit Ringo Starr, Peter Green, Alexis Korner, Klaus Voormann, Steve Marriot, Jim Keltner, Rick und Gary Wright.
Um 1949 begann ein Riley B. King in Memphis als Radio-D.J. 'Blues-Boy' eines eigenen Bluesprogramms seine Karriere und 1971 spielten andere D.J.s
das Auftaktstück 'Caledonia' von 'In London' als Erkennungsmelodie ihrer eigenen Radio-Shows (ich erinnere mich an die BBC und auch den Südwestfunk...).
Mich hats so begeistert, daß das Werk umgehend ins Haus mußte und sich heute immer noch regelmäßig im Player dreht.

Ein paar eigene Stücke statt 8 von 9 Covern hätten der Sache allerdings gut getan.

Re: Blues und Bluesrock im Forum

Verfasst: Di 13. Jan 2026, 12:45
von Louder Than Hell
R.L. Burnside "Too Bad Jim" -1994-

Hier steht ein anderer Landstrich für die Grundlage des Blues an, nämlich der aus dem Süden, beheimatet im Bereich des Mississippi. Klassischer Hill Country Blues, roh und zugleich hypnotisch im Stil des „Juke Joint“-Sound. Sein rauhes Gitarrenspiel, die pulsierenden Rhythmen und die ungebändigten Energie waren letztlich sein Markenzeichen.

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