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Re: Februar 2026

Verfasst: Fr 20. Feb 2026, 12:34
von Kröter
Klare Kante gegen Trump & Co. aus Schweden:

CLAWFINGER - Before We All Die (2026)

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Re: Februar 2026

Verfasst: Fr 20. Feb 2026, 14:32
von Alexboy
Nick Ingman: Terminator - 1976 - BrassFusion aus London :beer:



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Re: Februar 2026

Verfasst: Fr 20. Feb 2026, 14:45
von Alexboy
Alan White: Ramshackled - 1976 - Fusion aus UK ( genau, der von Yes ) :beer:



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Re: Februar 2026

Verfasst: Fr 20. Feb 2026, 14:51
von Emma Peel
Status Quo "Dog Of Two Head" -1971-

Ihr energiegeladener Boogierock kann auch heute bei mir punkten, reduziert sich aber auf die frühe Phase der Band.

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Re: Februar 2026

Verfasst: Fr 20. Feb 2026, 15:26
von Alexboy
Bob Marley & The Wailers: Rastaman Vibration - 1976 - Reggae aus Jamaika :beer:



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Re: Februar 2026

Verfasst: Fr 20. Feb 2026, 16:14
von Maranx
Beth Jeans Houghton & The Hooves Of Destiny"Yours Truly, Cellophane Nose" (2011)

Interessante Sängerin und ein Album mit extravaganten Musikstil. Indie-Art-Rock. Klingt ähnlich wie der Sound der Kate Bush, aber halt mit ihrer eigenen Stimme.

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Re: Februar 2026

Verfasst: Fr 20. Feb 2026, 16:44
von Kröter
SEAN WHEELER & ZANDER SCHLOSS - Other Desert Cities (2014)

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Re: Februar 2026

Verfasst: Fr 20. Feb 2026, 16:53
von Louder Than Hell
Matching Mole "Same" -1972-

Canterbury Klänge, die zu einem wahren Klassiker dieser Szene mutierten. Robert Wyatt's neue Band nach seinem Rausschmiss bei Soft Machine

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Re: Februar 2026

Verfasst: Fr 20. Feb 2026, 16:55
von Louder Than Hell
Kröter hat geschrieben: Fr 20. Feb 2026, 16:44
SEAN WHEELER & ZANDER SCHLOSS - Other Desert Cities (2014)

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Ein sehr vielseitiger Typ, der in Sachen Musik auch so einiges auf den Weg gebracht hat .....

Re: Februar 2026

Verfasst: Fr 20. Feb 2026, 17:00
von Louder Than Hell
Kröter hat geschrieben: Fr 20. Feb 2026, 12:34 Klare Kante gegen Trump & Co. aus Schweden:

CLAWFINGER - Before We All Die (2026)

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Natürlich kenne ich das neue Album nicht in seiner Gesamtheit, aber was ich hier so höre, sind sie ihrer Linie treu geblieben. Dancebarer FunkMetal ....

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Re: Februar 2026

Verfasst: Fr 20. Feb 2026, 21:27
von Alexboy
Alben für ein ganzes Leben:

Dreams: Dreams - 1970 - Fusion aus USofA :beer: :prayer:


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Re: Februar 2026

Verfasst: Fr 20. Feb 2026, 21:57
von Alexboy
Clear Light: Clear Light - PsychRock aus LA :beer:


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Re: Februar 2026

Verfasst: Fr 20. Feb 2026, 22:02
von Alexboy
Pierce Arrow: Pierce Arrow - 1977 - CountryRock :beer:


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Re: Februar 2026

Verfasst: Fr 20. Feb 2026, 22:07
von Emma Peel
Alexboy hat geschrieben: Fr 20. Feb 2026, 15:26 Bob Marley & The Wailers: Rastaman Vibration - 1976 - Reggae aus Jamaika :beer:

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Ein Allzeitklassiker in Sachen Reggae .... :yes:

Re: Februar 2026

Verfasst: Fr 20. Feb 2026, 22:28
von Emma Peel
Dave Mason "Alone Together" -1970-

Schon bei der Band Traffic zeigte er sein außergewöhnliches Gespür, Songs zu entwickeln. Nicht ohne Grund liegt hier ein Klassiker aus dem Bereich des Singer/ Songwriters für die Bereiche des Folk-Rock, Psychedelic und gefühlvollen Blues vor.

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Re: Februar 2026

Verfasst: Fr 20. Feb 2026, 23:22
von Louder Than Hell
Bodkin "Same" -1972-

Hammond geprägter Rock von den Highlands, dazu eine kernig aufspielende Gitarre nebst dem whiskeygetränkten Gesang von Zeik Hume und fertig ist das knackige Hardrockendprodukt. 99 Platten sind seinerzeit gepresst worden, entsprechend hoch ist mittlerweile der Sammlerpreis

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Re: Februar 2026

Verfasst: Fr 20. Feb 2026, 23:50
von Maranx
The Outlaws"Bring It Back Alive" (1978)

Kaum zu glauben, dass ich das Doppelalbum-Reissue für 8,90 € ergattert habe, Cover und Vinyl NM und gewaschen. Mein erstes dieser Southern-Band! Klasse Sound und irre gutes Konzert!

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Re: Februar 2026

Verfasst: Fr 20. Feb 2026, 23:55
von BRAIN
The Storm – The Storm (1974)

The Storm ist eines dieser Alben, dass sofort spürbar macht, warum so viele Sammler und Reissue‑Labels sich für vergessene Perlen der 70er einsetzen.
Die Band verbindet melodischen Hardrock mit einem warmen, leicht progressiven Touch, der nie verkopft wirkt, sondern immer songorientiert bleibt.
Die Gitarren sind klar und druckvoll, oft mit einem bluesigen Einschlag, während die Orgel dem Sound eine fast mediterrane Färbung gibt, die das Album von vielen britischen oder amerikanischen Zeitgenossen abhebt.
Besonders auffällig ist die Balance zwischen kraftvollen, hymnischen Momenten und ruhigen, atmosphärischen Passagen, die dem Album eine erstaunliche Tiefe verleihen.
Das beiliegende Booklet der Reissue rundet das Ganze ab: Hintergrundinfos, Fotos und Kontext machen deutlich, wie viel Herzblut in dieser Wiederveröffentlichung steckt.
Insgesamt ist The Storm ein Album, dass nicht laut schreit, aber lange nachhallt — ein kleines Juwel für alle, die klassischen 70s‑Rock mit Seele schätzen.

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