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Re: März 2026

Verfasst: Sa 14. Mär 2026, 03:00
von Tranceformer
Emma Peel hat geschrieben: Fr 13. Mär 2026, 14:50
Hawklord hat geschrieben: Fr 13. Mär 2026, 10:26 Blue Water Highway - Waiting On A Wonder (2025)

Nicht nur für Emma! ;)

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Aber ja doch, aber die Einspielung ist bisher nur als LP/ Download herausgekommen. Oder sollte ich mich irren?
Da irrst Du tatsächlich, ich habe die CD für 16,99 € gesehen und die LP für unter 30,00 € geordert...

Re: März 2026

Verfasst: Sa 14. Mär 2026, 08:29
von Beatnik
Start in den Samstag mit Loggins & Messina.

Loggins & Messina • Mother Lode (1974)

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Re: März 2026

Verfasst: Sa 14. Mär 2026, 08:33
von Emma Peel
John Renbourn "Sir John Alot Of Merrie Englandes Musyk Thyng & Ye Grene Knyghte" -1968-

Traditioneller britischer Folk in seiner ganzen Zartheit .....

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Re: März 2026

Verfasst: Sa 14. Mär 2026, 10:19
von Hawklord
Kathleen Edwards - Billionaire (2025)

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Ich kenne von ihr nur dieses Album, aber die Produktion von Jason Isbell (Drive-by Truckers) kann man deutlich hören. Und ich finde sie durchaus positiv.


Re: März 2026

Verfasst: Sa 14. Mär 2026, 10:42
von Louder Than Hell
Velvet Underground & Nico "Same" -1966-

Einst als garagenmäßig klingender Müll von einer Vielzahl von Kritikern betrachtet, entwickelte sich die die Band von Einspielung zu Einspielung und brachte später auch eine Vielzahl von Soloalben der einzelnen Musiker hervor. Was einst als nicht beachtenswert betrachtet wurde, gilt heute als musikalisches Kulturgut. Etliche später agierende Bands hätten vermutlich ohne diese Velvet Underground Vorlage einen anderen musikalischen Weg eingeschlagen.

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Re: März 2026

Verfasst: Sa 14. Mär 2026, 12:29
von Beatnik
Endlich mal wieder ein Lebenszeichen von The Third Mind. Und was für eines. Aber wo Dave Alvin und David Immerglück drauf steht, ist halt immer top geile Mucke drin. Wunderbar!

The Third Mind • Spellbinder! (2026)

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Re: März 2026

Verfasst: Sa 14. Mär 2026, 13:58
von Kröter
RIP, Phil Campbell :cry: :cry: :cry:

PHIL CAMPBELL AND THE BASTARD SONS – Kings of the Asylum (2023)

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Re: März 2026

Verfasst: Sa 14. Mär 2026, 14:47
von Emma Peel
Andy Leigh "Magician" -1970-

Das Album bewegt sich größtenteils im Folk-Rock-Bereich, enthält aber auch Elemente aus Pop, Country, Blues, Boogie und Psychedelic. Das erscheint etwas uneinheitlich, aber die Songs wissen zu überzeugen. Der Musiker war zudem kurzzeitig bei Spooky Tooth und Matthews Southern Comfort.

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Re: März 2026

Verfasst: Sa 14. Mär 2026, 16:20
von Alexboy
Black Sabbitch: Unrest In The West - HardRock aus L.A. :beer:



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Re: März 2026

Verfasst: Sa 14. Mär 2026, 16:23
von Tranceformer
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Muddy What – Neon Soul

15. März 2026: Vor drei Tagen erschien das neue Album „Neon Soul“ von Muddy What?. Für ein Album, auf das man sich so lange gefreut hat, können drei Tage wie eine kleine Ewigkeit wirken. Doch das Warten hat sich definitiv gelohnt!
Ein Rückblick
Alles begann 2019, als ich eine spannende Review zu „Dancing In The Halls“ las. Nur wenige Tage später war die Platte Teil meiner Sammlung. Noch heute, sieben Jahre später, ist es das Album, zu dem ich blind greife, wenn ich nicht genau weiß, wonach mir der Sinn steht.
Damals schrieb ich: „Ina Spang spielt Mandoline und Gitarre mit einer Hingabe, die unter die Haut geht.“ Daran hat sich bis heute nichts geändert. Ina ist ein wahres Energiebündel; ihre positive Ausstrahlung ist ansteckend und springt sofort auf Hörer:innen über. Doch sie allein ist nicht die Band: Ihr Bruder Fabian Spang liefert an der Rhythmusgitarre einen ebenso intensiven, einmaligen Gesang. Komplettiert wird das Quartett durch Michi Lang am Bass und Manfred Mildenberger am Schlagwerk.
Die Entwicklung: Reifer, intensiver, „abgehangener“
Seit „Dancing In The Halls“ sind sieben Jahre vergangen – eine Zeit, in der ich die Entwicklung der Band genau verfolgt habe. Von einem ohnehin hohen Niveau ausgehend, wirkt die Musik heute reifer, „abgehangener“ und dadurch deutlich intensiver.
Schon der Titelsong, der die erste LP-Seite eröffnet, ist ein echtes Brett. Das gesamte Album strotzt vor klanglicher Reife und Experimentierfreudigkeit. Besonders beeindruckend ist die Mischung aus starken Eigenkompositionen und klug interpretierten Coverversionen. War es auf „Dancing In The Halls“ noch das grandiose Neil Young-Cover „Down By The River“, so sind es nun zwei Dylan-Stücke – „The Lonesome Death Of Hattie Carroll“ und „Blind Willie McTell“ – sowie Jimi Hendrix’ „Voodoo Child“, die dem in nichts nachstehen.
Salopp gesagt: Muddy What? haben es einfach drauf. Die Mandoline bleibt das Alleinstellungsmerkmal der Band: Ina Spang verleiht den Songs damit eine fast folkige Note, ohne den Blues-Rock je aus den Augen zu verlieren. Sich an diese Klassiker heranzutrauen und sie so eigenständig zu formen, hat Klasse.
Ausstattung und Preis-Leistung
Nicht unerwähnt bleiben darf das haptische Erlebnis: Das wertige Gatefold-Cover ist liebevoll gestaltet, und das rosafarbene Vinyl steckt sicher in einem gefütterten Innencover. Hier stimmt jedes Detail.
Auch der Preis verdient ein Lob: In Zeiten, in denen Vinyl-Preise oft durch die Decke gehen, bieten Muddy What? ihr Werk über ihr Label Howlin’ Who Records zu einem mehr als fairen Preis an. Wer da nicht zugreift, ist selber schuld. Ich habe es getan und alles richtig gemacht!
Fazit:
„Neon Soul“ ist ein Album für alle, die Blues nicht als Museumsstück, sondern als lebendige, sich entwickelnde Sprache verstehen. Das Werk ist durchweg abwechslungsreich – von der epischen Blues-Ballade bis hin zum druckvollen Psychedelic Rock. Ein zeitloses Stück Musik, das auf ganzer Linie überzeugt!

Re: März 2026

Verfasst: Sa 14. Mär 2026, 16:24
von Tranceformer
Louder Than Hell hat geschrieben: Sa 14. Mär 2026, 10:42 Velvet Underground & Nico "Same" -1966-

Einst als garagenmäßig klingender Müll von einer Vielzahl von Kritikern betrachtet, entwickelte sich die die Band von Einspielung zu Einspielung und brachte später auch eine Vielzahl von Soloalben der einzelnen Musiker hervor. Was einst als nicht beachtenswert betrachtet wurde, gilt heute als musikalisches Kulturgut. Etliche später agierende Bands hätten vermutlich ohne diese Velvet Underground Vorlage einen anderen musikalischen Weg eingeschlagen.

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Gerade erst (mal wieder) neu angeschafft!!

Re: März 2026

Verfasst: Sa 14. Mär 2026, 16:32
von Maranx
Ekoostik Hookah - "Under Full Sail" (2007)

Eine tolle Jam-Band die recht rockig daherkommt. Bei diesem Doppelalbum ist CD Nr. 2 eine Live-Scheibe.

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Re: März 2026

Verfasst: Sa 14. Mär 2026, 17:06
von Louder Than Hell
My Solid Ground "Same" -1971-

Krautiges aus heimischen Gefilden .....

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Re: März 2026

Verfasst: Sa 14. Mär 2026, 17:44
von BRAIN
The Doors – L.A. Woman (1971)

L.A. Woman ist ein spätes, aber starkes Album der Doors. Die Band klingt hier roher und direkter als auf vielen früheren Platten.
Blues, Rock und ein Hauch Boogie bestimmen den Ton. Die Songs wirken weniger psychedelisch, dafür erdiger und bandorientierter.
Der Titelsong L.A. Woman gehört zu den Höhepunkten. Ein treibender Rhythmus, Ray Manzareks markantes Keyboard und Jim Morrisons rauer Gesang tragen das Stück über mehr als sieben Minuten.
L.A. Woman wirkt wie ein spätes Aufbäumen der Band und gleichzeitig wie ein würdiger Abschluss der Morrison-Ära.

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Re: März 2026

Verfasst: Sa 14. Mär 2026, 18:15
von nixe
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King Crimson - In the Court of the Crimson King - @ 50

Re: März 2026

Verfasst: Sa 14. Mär 2026, 18:36
von Sirius
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The Beatles 1967-1970 Disc1 ÷ 2023 Edition

Strawberry Fields Forever 4:07


Lucy In The Sky With Diamonds 3:39


A Day In The Life 5:38


Hey Jude 7:01


Titelverzeichnis
Disc 1
1 Strawberry Fields Forever (Remastered 2017)
2 Penny Lane (Remastered 2017)
3 Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band (Remastered 2017)
4 With A Little Help From My Friends (Remastered 2017)
5 Lucy In The Sky With Diamonds (Remastered 2017)
6 Within You Without You (Remastered 2017)
7 A Day In The Life (Remastered 2017)
8 All You Need Is Love (Remastered 2015)
9 I Am The Walrus (2023 Mix)
10 Hello, Goodbye (2023 Mix)
11 The Fool On The Hill (2023 Mix)
12 Magical Mystery Tour (2023 Mix)
13 Lady Madonna (2023 Mix)
14 Hey Jude (Remastered 2015)
15 Revolution (Single Version / 2023 Mix)
Disc 2
1 Back In The U.S.S.R. (2018 Mix)
2 Dear Prudence (2018 Mix)
3 While My Guitar Gently Weeps (2018 Mix)
4 Ob-La-Di, Ob-La-Da (2018 Mix)
5 Glass Onion (2018 Mix)
6 Blackbird (2018 Mix)
7 Hey Bulldog (2023 Mix)
8 Get Back (2021 Mix)
9 Don't Let Me Down (Single Version / 2021 Mix)
10 The Ballad Of John And Yoko (2023 Mix)
11 Old Brown Shoe (2023 Mix)
12 Here Comes The Sun (2019 Mix)
13 Come Together (2019 Mix)
14 Something (2019 Mix)
15 Octopus's Garden (2019 Mix)
16 Oh! Darling (2019 Mix)
17 I Want You (She's So Heavy) (2019 Mix)
18 Let It Be (Single Version / 2021 Mix)
19 Across The Universe (2021 Mix)
20 I Me Mine (2021 Mix)
21 The Long And Winding Road (2021 Mix)
22 Now And Then (2023 Mix) - TBC


Re: März 2026

Verfasst: Sa 14. Mär 2026, 19:16
von BRAIN
Grobschnitt – Solar Music Live (1978)

Die Band war immer eine ausgeprägte Live-Kapelle und genau das hört man hier.
Die lange Suite Solar Music entwickelt sich aus ruhigen, fast schwebenden Passagen zu kraftvollen Gitarrenläufen und dichten Keyboardflächen.
Immer wieder wechseln ruhige, atmosphärische Teile mit energischen Rockpassagen.
Der Klang der Aufnahme ist für ein Livealbum der Zeit erstaunlich klar.
Solar Music Live ist weniger eine Sammlung einzelner Songs als ein ausgedehnter musikalischer Flug.
Ein Klassiker des deutschen Prog und ein eindrucksvolles Dokument der Live-Stärke von Grobschnitt

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