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Re: Februar 2026

Verfasst: Sa 14. Feb 2026, 10:44
von Lavender
Joe Bonamassa - B.B. King's Blues Summit 100 (2026)
Joe Bonamassa - B.B. King Blues Summit 100.jpg
Joe Bonamassa - B.B. King Blues Summit 100.jpg (87.07 KiB) 333 mal betrachtet
Gestern traf bei mir das aktuelle Joe Bonamassa Album bei mir ein. Anlässlich zu B.B. Kings 100. Geburtstag lud Bonamassa eine unglaubliche Zahl bedeutender Bluesmusiker ein, um die Musik des King Of The Blues zu zelebrieren. Der Titel des Album wurde bewusst gewählt, denn er spielt auf Kings eigenes Album Blues Summit an, das 1993 erschienen ist und ebenfalls auf legendäre Zusammenarbeit mit Gastkünstlern setzte. Wer die Musik von B.B. King mag, der muss sich dieses Album anhören bzw. anschaffen. Für mich persönlich ist es schon jetzt ein Anwärter für mein Album des Jahres. Ich habe das Glück gehabt einmal B.B. King live zu erleben. Es war eines der schönsten Konzerte in meinem Leben. Ein Erlebnis an das ich heute noch oft denke.

Hier Liste ich mal die Trackliste auf. Da hat man am besten eine Vorstellung davon, was einem auf diesem Werk erwartet.

Disc 1
Paying The Cost To Be The Boss feat. Christone “Kingfish” Ingram
Don’t Answer The Door feat. Marcus King
To Know You Is To Love You feat. Michael McDonald, Susan Tedeschi & Derek Trucks
Let The Good Times Roll feat. Kenny Wayne Shepherd & Noah Hunt
Sweet Little Angel feat. Buddy Guy
When It All Comes Down (I’ll Still Be Around) feat. Larry McCray
When Love Comes To Town feat. Slash, Shemekia Copeland & Myles Kennedy
The Thrill Is Gone feat. Chaka Khan & Eric Clapton
Watch Yourself feat. Jimmie Vaughan
Why I Sing The Blues feat. Bobby Rush
Sweet Sixteen feat. Jimmy Hall & Larry Carlton
Don’t You Want A Man Like Me feat. Larkin Poe
I’ll Survive feat. Keb’ Mo’
Heartbreaker feat. Trombone Shorty & Eric Gales
There Must Be A Better World Somewhere feat. George Benson
Chains And Things feat. Gary Clark Jr.

Disc 2
How Blue Can You Get feat. Warren Haynes
You Upset Me Baby feat. Chris Cain
Ghetto Woman feat. Ivan Neville
Night Life feat. Paul Rodgers
Ain’t Nobody Home feat. Jade MacRae & Robben Ford
Bad Case Of Love feat. Joanne Shaw Taylor
Never Make A Move Too Soon feat. Dion
Three O’Clock Blues feat. Marc Broussard
Think It Over feat. Train & Chris Buck
It’s My Own Fault feat. Kim Wilson
Every Day I Have The Blues feat. D.K. Harrell
Please Accept My Love feat. John Nemeth
So Excited feat. Aloe Blacc
When My Heart Beats Like A Hammer feat. Dannielle De Andrea
Playin’ With My Friends (Interpret nicht separat als Feature angegeben)
Better Not Look Down feat. Kirk Fletcher

Jade Macrae & Robben Ford

Slash, Shemekia Copeland & Myles Kennedy

Joanne Shaw Taylor

Re: Februar 2026

Verfasst: Sa 14. Feb 2026, 10:47
von Hawklord
Samantha Fish - Black Wind Howlin' (2013)

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Re: Februar 2026

Verfasst: Sa 14. Feb 2026, 10:53
von Emma Peel
Copperhead "Same" -1973-

Bei erneutem Schneefall heute musste ganz einfach etwas Erwärmendes herhalten. Dazu passte das einzige Album der Copperhead, die hier den Geist der Westcoast Musik fortgesetzt haben. Abgerundet wird alles durch das wunderbare Gitarrenspiel von John Cipollina. Bei dieser Musik kann meinetwegen noch soviel Schee fallen, das wird der Laune keinen Abbruch tun ...... Ganz im Gegenteil

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Re: Februar 2026

Verfasst: Sa 14. Feb 2026, 10:55
von Emma Peel
Lavender hat geschrieben: Sa 14. Feb 2026, 10:44 Joe Bonamassa - B.B. King's Blues Summit 100 (2026)

Joe Bonamassa - B.B. King Blues Summit 100.jpg

Gestern traf bei mir das aktuelle Joe Bonamassa Album bei mir ein. Anlässlich zu B.B. Kings 100. Geburtstag lud Bonamassa eine unglaubliche Zahl bedeutender Bluesmusiker ein, um die Musik des King Of The Blues zu zelebrieren. Der Titel des Album wurde bewusst gewählt, denn er spielt auf Kings eigenes Album Blues Summit an, das 1993 erschienen ist und ebenfalls auf legendäre Zusammenarbeit mit Gastkünstlern setzte. Wer die Musik von B.B. King mag, der muss sich dieses Album anhören bzw. anschaffen. Für mich persönlich ist es schon jetzt ein Anwärter für mein Album des Jahres. Ich habe das Glück gehabt einmal B.B. King live zu erleben. Es war eines der schönsten Konzerte in meinem Leben. Ein Erlebnis an das ich heute noch oft denke.

Hier Liste ich mal die Trackliste auf. Da hat man am besten eine Vorstellung davon, was einem auf diesem Werk erwartet.

Disc 1
Paying The Cost To Be The Boss feat. Christone “Kingfish” Ingram
Don’t Answer The Door feat. Marcus King
To Know You Is To Love You feat. Michael McDonald, Susan Tedeschi & Derek Trucks
Let The Good Times Roll feat. Kenny Wayne Shepherd & Noah Hunt
Sweet Little Angel feat. Buddy Guy
When It All Comes Down (I’ll Still Be Around) feat. Larry McCray
When Love Comes To Town feat. Slash, Shemekia Copeland & Myles Kennedy
The Thrill Is Gone feat. Chaka Khan & Eric Clapton
Watch Yourself feat. Jimmie Vaughan
Why I Sing The Blues feat. Bobby Rush
Sweet Sixteen feat. Jimmy Hall & Larry Carlton
Don’t You Want A Man Like Me feat. Larkin Poe
I’ll Survive feat. Keb’ Mo’
Heartbreaker feat. Trombone Shorty & Eric Gales
There Must Be A Better World Somewhere feat. George Benson
Chains And Things feat. Gary Clark Jr.

Disc 2
How Blue Can You Get feat. Warren Haynes
You Upset Me Baby feat. Chris Cain
Ghetto Woman feat. Ivan Neville
Night Life feat. Paul Rodgers
Ain’t Nobody Home feat. Jade MacRae & Robben Ford
Bad Case Of Love feat. Joanne Shaw Taylor
Never Make A Move Too Soon feat. Dion
Three O’Clock Blues feat. Marc Broussard
Think It Over feat. Train & Chris Buck
It’s My Own Fault feat. Kim Wilson
Every Day I Have The Blues feat. D.K. Harrell
Please Accept My Love feat. John Nemeth
So Excited feat. Aloe Blacc
When My Heart Beats Like A Hammer feat. Dannielle De Andrea
Playin’ With My Friends (Interpret nicht separat als Feature angegeben)
Better Not Look Down feat. Kirk Fletcher

Jade Macrae & Robben Ford

Slash, Shemekia Copeland & Myles Kennedy

Joanne Shaw Taylor
Wie ich schon anmerkte, da haben sich zwei wohl abgesprochen ..... Schöner Zukauf. :wave:

Re: Februar 2026

Verfasst: Sa 14. Feb 2026, 11:27
von Louder Than Hell
Bloodrock "Same" -1970-

Hardrock aus den Staaten, der mehr in der zweiten Reihe dümpelte, weil Gruppen wie Grand Funk Railroad oder auch Cactus eher die Nase vorn hatten, aber trotzdem Akzente setzen konnte.

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Re: Februar 2026

Verfasst: Sa 14. Feb 2026, 15:22
von Vinyl
Bei mir läuft eine Urband des Grunge.

Mudhoney - Same (1989)

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Re: Februar 2026

Verfasst: Sa 14. Feb 2026, 15:30
von Emma Peel
Sturgill Simpson "Metamodern Sounds In Country Music" -2014-

„Outlaw“-Country mit einer zum Teil psychedelischen Seite, der trotzdem auf traditionellen Bahnen wandelt ....

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Re: Februar 2026

Verfasst: Sa 14. Feb 2026, 15:43
von Alexboy
Snarky Puppy: Bring Us The Bright - 2008 - Fusion aus NY :beer:


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Re: Februar 2026

Verfasst: Sa 14. Feb 2026, 15:52
von Maranx
Alexboy hat geschrieben: Sa 14. Feb 2026, 15:43 Snarky Puppy: Bring Us The Bright - 2008 - Fusion aus NY :beer:


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Oooh, ein Frühwerk der Band!! Fehlt mir noch, aber die Preise!!!! :crazy:

Re: Februar 2026

Verfasst: Sa 14. Feb 2026, 16:02
von Alexboy
Maranx hat geschrieben: Sa 14. Feb 2026, 15:52
Alexboy hat geschrieben: Sa 14. Feb 2026, 15:43 Snarky Puppy: Bring Us The Bright - 2008 - Fusion aus NY :beer:


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Oooh, ein Frühwerk der Band!! Fehlt mir noch, aber die Preise!!!! :crazy:
Da ich die vielen Gruppen und ihre Veröffentlichungen gerade ein/zweimal im Leben hören kann, läuft seit einigen Jahren alles neue/alte unbekannte nur noch im stream. :ugeek:


Forq: Thrēq - 2017 - Fusion USofA

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Re: Februar 2026

Verfasst: Sa 14. Feb 2026, 16:10
von Tranceformer
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Barclay James Harvest (Amiga 8 56 127)
In meiner Plattensammlung hat das Label Amiga ein ganz spezielles Fach. Heute ging mein Griff genau dorthin: Auf dem Plattenteller liegt die DDR-Veröffentlichung von Barclay James Harvest.
Diese LP erschien 1985 und ist kein reguläres Studioalbum, sondern eine eigens für den DDR-Markt kuratierte Kompilation. Die Trackliste liest sich wie ein „Best of“ der Polydor-Jahre und vereint all jene großen Hymnen, die BJH den (von der Band selbstironisch kommentierten) Ruf als „Moody Blues für Arme“ einbrachten. Klassiker wie Hymn, Life Is For Living und Child of the Universe sind natürlich vertreten. Besonders Berlin hatte für DDR-Hörer eine enorme emotionale Strahlkraft, auch wenn der Song die geteilte Stadt ursprünglich aus westlicher Sicht betrachtete.
Das Label Amiga (Teil des VEB Deutsche Schallplatten Berlin) hielt das Monopol auf populäre Musik in der DDR. Diese Veröffentlichungen sind heute aus mehreren Gründen einzigartige Zeitzeugnisse:
Lizenzpressungen: Da Devisen knapp waren, konnte die DDR nur ausgewählte West-Lizenzen erwerben. Amiga gestaltete dann oft eigene Cover und passte die Songauswahl an.
Materialqualität: Die Pressungen erfolgten meist auf solidem, schwerem Vinyl. Mit einem Standardpreis von 16,10 Mark waren sie ein Luxusgut, da die Nachfrage das Angebot oft bei weitem überstieg.
Das Design: Die Cover unterschieden sich oft deutlich von den Originalen – mal schlichter, mal mit eigenen Fotos. Ein Markenzeichen sind die ausführlichen Linernotes auf der Rückseite, die dem Hörer halfen, die Musik politisch und kulturell einzuordnen – oft mit einem charmant-pädagogischen Unterton.
Ich habe es mir bereits vor einigen Jahren zur Aufgabe gemacht, Amiga-LPs separat zu sammeln. Mittlerweile umfasst diese Abteilung meiner Sammlung einige hundert Vinyl-Scheiben. BJH war dabei die perfekte „Amiga-Band“:
1. Musikalität: Sie waren melodisch und handwerklich schlicht brillant.
2. Botschaft: Ihre humanistischen und nachdenklichen Texte passierten die Zensur mühelos.
3. Mythos: Das legendäre Reichstags-Konzert von 1980, das im Osten Berlins noch deutlich zu hören war, machte sie endgültig zu Legenden hinter dem Vorhang.
Heute sind diese Scheiben nicht nur wegen des Nostalgiefaktors beliebt, sondern auch, weil die Materialqualität oft besser ist als bei so mancher dünnen „Oil-Crisis“-Pressung aus dem Westen der späten 70er Jahre.

Re: Februar 2026

Verfasst: Sa 14. Feb 2026, 16:50
von Tranceformer
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Wolf Maahn – Live & Seele (3 LP-Set)
Aus der Tageszeitung musste ich leider erfahren, dass Wolf Maahn aktuell gesundheitlich pausieren und einige Konzerttermine absagen musste. Ich drücke fest die Daumen, dass er bald wieder „in der Reihe“ ist und seine einzigartige Energie zurückgewinnt.
Die Nachricht war für mich der Anlass, tief im Plattenregal zu graben. Viel zu lange lagen seine Scheiben nicht mehr auf dem Plattenteller, doch heute habe ich das 3-LP-Set „Live & Seele“ von 2017 hervorgeholt. Es ist ein echtes Sammlerstück für Fans des deutschen Rock-Poeten – und auf Plattformen wie Discogs oder eBay derzeit fast unmöglich zu finden.
Das Set markierte damals seine Rückkehr zum klassischen, „elektrischen“ Live-Album – das erste dieser Art seit dem legendären Rosen im Asphalt von 1986. Die Aufmachung ist so wertig, wie man es sich als Vinyl-Liebhaber nur wünschen kann: Drei 180g-LPs, dazu die DVD des Konzerts und ein Download-Code.
Beim Auflegen werden sofort Erinnerungen wach. Vor allem an seinen großen Durchbruch am 30. März 1985 in der Essener Grugahalle. Wer die Rocknacht damals im Rockpalast verfolgt hat, vergisst den Abschluss nicht: eine hochemotionale Fassung von „Blinder Passagier“, gesungen über die melancholische Melodie von Bruce Springsteens „Racing In The Street“. Ein magischer Moment, den ich in genau dieser Version leider bis heute auf keiner LP finden konnte.
Umso mehr genieße ich jetzt den Mitschnitt vom 19. Februar 2016 aus dem ausverkauften Kölner Gloria Theater. Das Album umfasst 25 Tracks und bietet die perfekte Balance zwischen dem damaligen Material von Sensible Daten (wie dem „Montagssong“ oder „Gelobtes Land“) und den unsterblichen Hymnen wie „Fieber“, „Irgendwo in Deutschland“ oder „Kind der Sterne“.
Was diese LPs so besonders macht? Der Sound ist pur. Maahn verzichtet auf Overdubs oder künstliches Aufblasen. Man hört das Atmen des Publikums, die ehrliche Spielfreude der Band und diesen ganz speziellen „maahnischen“ Flow.
Für jeden, der einen tiefen Einblick in sein Schaffen bekommen möchte, ist dieses Set die ultimative Fassung. Auch wenn es als Vinyl aktuell schwer zu bekommen ist: Die Zeiten ändern sich bekanntlich immer mal wieder – und das Warten lohnt sich.

Re: Februar 2026

Verfasst: Sa 14. Feb 2026, 16:54
von Tranceformer
So, jetzt noch ein wenig Sigi Maron.
Hier ein Song, den ich richtig klasse finde...

Re: Februar 2026

Verfasst: Sa 14. Feb 2026, 17:36
von badger
Emma Peel hat geschrieben: Sa 14. Feb 2026, 10:53 Copperhead "Same" -1973-

Bei erneutem Schneefall heute musste ganz einfach etwas Erwärmendes herhalten. Dazu passte das einzige Album der Copperhead, die hier den Geist der Westcoast Musik fortgesetzt haben. Abgerundet wird alles durch das wunderbare Gitarrenspiel von John Cipollina. Bei dieser Musik kann meinetwegen noch soviel Schee fallen, das wird der Laune keinen Abbruch tun ...... Ganz im Gegenteil
Als ihm Dino Valenti ein bißchen zu dominant wurde, hat Cipo mal locker gezeigt, wie sich Quicksilver unter seiner Leitung entwickelt hätten und obwohl
ich nichts gegen Dino habe... was man hier hört gefällt mir besser.
Aber die o.a. LP war schon der zweite Versuch mit Copperhead; denn schon 1970 wurde eine LP eingespielt, die lange unveröffentlicht blieb und demnach
auch "1st Unreleased LP" heißt.
Ist Dir vermutlich aber längst bekannt.

Und einen Live-Radio-Broadcast von 1973 hätten wir auch noch; obs den mittlerweile überall zu kaufen gibtm weiß ich allerdings nicht.

Re: Februar 2026

Verfasst: Sa 14. Feb 2026, 17:39
von Louder Than Hell
Plimsouls "Everywhere At Once" -1983-

PowerPop von der Westküste, in diesem Fall ihre zweite Einspielung .....

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Re: Februar 2026

Verfasst: Sa 14. Feb 2026, 17:45
von badger
Louder Than Hell hat geschrieben: Sa 14. Feb 2026, 11:27 Bloodrock "Same" -1970-

Hardrock aus den Staaten, der mehr in der zweiten Reihe dümpelte, weil Gruppen wie Grand Funk Railroad oder auch Cactus eher die Nase vorn hatten, aber trotzdem Akzente setzen konnte.
Nun, die Texaner hatten in Terry Knight (The Arsehole) den gleichen Manager wie Grand Funk, allerdings schaffte er es mit all seinen bekannten Lumpereien nicht,
Bloodrock genau so übermäßig zu hypen und puschen, wie G.F.R.
Ein wenig Erfolg hatten sie trotzdem mit den frühen LPs; das o.a. Debut und die nächsten 3-4 (bis Passage) halten einen guten Standard.
Hier stehen mit Ausnahme der 'Live' alle von ihnen; die letzten beiden kann man allerdings in die Tonne tun... was bei mir nicht geht, weil sie Bestandteil
einer Dreier-Box sind.

Re: Februar 2026

Verfasst: Sa 14. Feb 2026, 17:48
von badger
Vinyl hat geschrieben: Sa 14. Feb 2026, 15:22 Bei mir läuft eine Urband des Grunge.

Mudhoney - Same (1989)
'Urband' ist schon mal ein schöner Ausdruck. Gefällt mir immer sehr, wenn Leute wissen, daß Grunge nicht nur aus Nirvana oder Pearl Jam bestand.
Mudhoney waren früher, hielten sich viel länger und waren vor allem wirklich und tatsächlich GRRRRUNGIG.

Re: Februar 2026

Verfasst: Sa 14. Feb 2026, 17:54
von badger
Louder Than Hell hat geschrieben: Sa 14. Feb 2026, 17:39 Plimsouls "Everywhere At Once" -1983-

PowerPop von der Westküste, in diesem Fall ihre zweite Einspielung .....
Die Powerpop-Welle ab 1979 brachte eine Menge ganz hervorragender Bands hervor, die Melodien statt ellenlanger Soli zu Gehör brachten.
Und dieses lockere Abrocken mit ein paar flotten Gitarrenakkorden ist eben manchmal ganz erholsam (die Grateful Dead oder Allmans kann man
ja dann immer noch wieder hören).
Ich hab mir jedenfalls alles Erhältliche aus dem Genre gekrallt und die Plimsouls mit ihren gelegentlichen Beatles-Anwandlungen gefallen bestens.

Re: Februar 2026

Verfasst: Sa 14. Feb 2026, 18:05
von badger
Hairy Chapter - Eyes (OPP 1969)

Man mag es kaum glauben, aber wir hatten tatsächlich eine wirklich gute Hardrock-Truppe in Bonn, die ich auch diverse Male live sah (sie waren so
eine typische CVJM-Band), die mir richtig gut gefiel, aber deren LP nicht gekauft wurde, weil sie nur 5 DM (!) kostete (in einer Zeit, als es eine LP-
Preisbindung von DM 22 gab) und deshalb natürlich nicht gut sein konnte. Man ist halt blöd (!), denn so 15 Jahre später mußte man für Eyes schon
sehr tief in die Tasche greifen.

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Re: Februar 2026

Verfasst: Sa 14. Feb 2026, 18:21
von Maranx
Eine Menge an CDs sind eingetrudelt...

Richard Thompson - "Electric" (2013)

Bisher nichts solomäßiges von ihm gehabt. Habe hier die Special Edition ergattert, mit einer Bonus-CD. Diese Doppel-Album gefällt mir richtig gut!!

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