Ein Kessel Buntes könnte man zu der musikalischen Vielfalt der Band anmerken. Neben Rock, Prog, Psych ist auch ein wenig Art Rock beigefügt.
Re: Juni 2024
Verfasst: Mi 5. Jun 2024, 23:35
von Louder Than Hell
Beatnik hat geschrieben: ↑Mi 5. Jun 2024, 18:41
Bei mir gibt's grad ein Wiederhören mit den finnischen Südstaaten-Boogierockern Gringos Locos.
Knallt immer noch ganz ordentlich rein, finde ich. Hat irgendwie nicht gealtert, diese coole Scheibe.
Mit dem Gitarristen Ben Granfelt, der später auch bei Wishbone Ash spielte.
Gringos Locos • Gringos Locos (1987)
Wir jungen Burschen altern ebenfalls nicht und hören diese arschtrittene Musik, die sämtliche Lebensgeister beflügelt.
Re: Juni 2024
Verfasst: Mi 5. Jun 2024, 23:41
von Louder Than Hell
nixe hat geschrieben: ↑Mi 5. Jun 2024, 18:45
Das war meine erste OstRock Platte & sie war, wie versprochen, rein instrumental! Electra: Adaptionen (Germany/DDR, 1976) [Full Album]
Da hast du bei deinem ersten Zugriff ein richtig gutes Album herausgegriffen, denn sie bietet alles, was West Bands auf diesem Niveau zelebriert hatten. Manchmal ist die Standortfrage schon dramatisch und ungerecht .....
Re: Juni 2024
Verfasst: Mi 5. Jun 2024, 23:53
von Kröter
KYUSS - ... And The Circus Leaves Town (1995)
Der letzte Auftritt der Stoner-Vorreiter. Zu diesem Zeitpunkt waren allerdings die Gründungsmitglieder Brant Bjork und Nick Oliveri bereits nicht mehr dabei und durch Alfredo Hernandez und Scott Reeder ersetzt worden.
Re: Juni 2024
Verfasst: Do 6. Jun 2024, 00:02
von BRAIN
The God Box - AAAHH! (2005)
Syd Barrett lebt!
wunderbar verspielte Psychedelicpop Kleinode.
Mit folgenden Zutaten sind bunte Träume garantiert:
Rickenbackerguitars, Danelectro Bass, Sitar, Streicher, Autoharp, Mellotron, Piano, Chamberlin, Farfisa Organ, Korg Polysix.
Re: Juni 2024
Verfasst: Do 6. Jun 2024, 06:30
von Vincent Price
(2021)
Produktbeschreibungen
Weiße Motte, schwarzer Schmetterling, mit neuem Album "The Cost of Dreaming"
White Moth Black Butterfly sind ein zeitgenössisches Pop-Projekt mit progressiver und experimenteller Musik im Herzen; ursprünglich von Daniel Tompkins als kreatives Outlet, abgesehen von seinem Schreiben mit TesseracT, um sich seinen anderen musikalischen Einflüssen von Massive Attack, Enigma, Sigur Ros, David Bowie bis hin zu Tool, Dredg und Thrice hinzugeben.
White Moth Black Butterfly verfügt über ein Team von Songwritern und Produzenten, die weltweit ansässig sind, alle auf dem Höhepunkt ihrer eigenen Szenen. In Zusammenarbeit mit Tompkins sind Skyharbor Songwriter und Produzent Keshav Dhar; US-ansässiger Produzent und Saitenarranger Randy Slaugh, der zuvor mit Devin Townsend, Architects & Periphery, Schlagzeuger Mac Christensen zusammengearbeitet hat und das Sortiment wird vom britischen Sänger und Lyricist Jordan Bethany (TW) vervollständigt. Urne), alle auf Das Album der Band 2017, ihr erstes auf Kscope – "Atone".
Selbstproduziert, entwickelt und aufgenommen auf drei Kontinenten in verschiedenen Heimstudios während der Covid-19-Lockdowns, "The Cost Of Dreaming" wurde aus der Ferne mit regelmäßiger Dateifreigabe und Meetings online geschrieben. Dieses Album signalisiert eine klangliche Evolution in der Bandausgabe und behält dennoch Kernelemente aus früheren Aufnahmen wie organische Saitenabschnitte und experimentelle Themenverbindungszwischenspiele bei.
Im gesamten Album gibt es starke Themen, wobei "Use You" die anhaltende Krise des häuslichen Missbrauchs während des Lockdowns anspricht, und eine Möglichkeit bietet, Postpersonen an unterstützende Agenturen zu unterschreiben. Eine Reihe von Ostereiern steht auch Fans zur Verfügung, mit einer Verbindung zwischen den Live-Portalen von TesseracT und demonstriert die miteinander verbundenen Beziehungen in den verschiedenen Projekten der beiden Bands. Fokus-Tracks für die Kampagne sind "The Dreamer", "Soma" und "Darker Days" alle mit visuellen Assets für Social Marketing.
Mit Kunstwerken der preisgekrönten Ani Artworks und zum ersten Mal die Gesangsmischungsdienste eines externen Produzenten in Forrester Savell (Karnivool, Skyharbor) beschafft, findet "The Cost Of Dreaming" die Band in einer hochkreativen Stimmung.
Re: Juni 2024
Verfasst: Do 6. Jun 2024, 07:08
von JasonMcLeest
Die Anderen-Kannibal Komix(1968)
Re: Juni 2024
Verfasst: Do 6. Jun 2024, 07:36
von Vincent Price
(rem 2019)
Re: Juni 2024
Verfasst: Do 6. Jun 2024, 09:03
von nixe
Wie gewünscht der Herr, ist wech! Ost Rock - Die symphonischen Werke
Re: Juni 2024
Verfasst: Do 6. Jun 2024, 09:50
von Emma Peel
Santana "Same" -1969-
Ich starte mal mit vertrauten Klängen ......
Re: Juni 2024
Verfasst: Do 6. Jun 2024, 11:05
von Vincent Price
(2022)
Lost In Kiev - Rupture
Cinematic Post-Rock aus Frankreich
Re: Juni 2024
Verfasst: Do 6. Jun 2024, 11:28
von Louder Than Hell
BRAIN hat geschrieben: ↑Do 6. Jun 2024, 00:02The God Box - AAAHH! (2005)
Syd Barrett lebt!
wunderbar verspielte Psychedelicpop Kleinode.
Mit folgenden Zutaten sind bunte Träume garantiert:
Rickenbackerguitars, Danelectro Bass, Sitar, Streicher, Autoharp, Mellotron, Piano, Chamberlin, Farfisa Organ, Korg Polysix.
Das ist ein ganz feiner psychedelischer Trip ..... Musik zum Abheben.
Re: Juni 2024
Verfasst: Do 6. Jun 2024, 11:30
von Louder Than Hell
JasonMcLeest hat geschrieben: ↑Do 6. Jun 2024, 07:08Die Anderen-Kannibal Komix(1968)
Jürgen Drews noch auf dem krautigen Trip und nichts deutete darauf hin, mal der König von Mallorca zu werden.
Re: Juni 2024
Verfasst: Do 6. Jun 2024, 11:34
von Louder Than Hell
Buffalo "Dead Forever" -1972-
Hier ist mal das volle Brett aus Australien angesagt ....
Re: Juni 2024
Verfasst: Do 6. Jun 2024, 11:35
von Lavender
Emma Peel hat geschrieben: ↑Do 6. Jun 2024, 09:50Santana "Same" -1969-
Ich starte mal mit vertrauten Klängen ......
Dieser Klassiker geht immer. Santanas erstes und vielleicht sogar ihr bestes Album.
Re: Juni 2024
Verfasst: Do 6. Jun 2024, 11:48
von Lavender
Tranceformer hat geschrieben: ↑Do 6. Jun 2024, 11:25
Toto – With A Little Help From My Friends
Im Moment gehe ich meine Sammlung nach den LPs durch, die bislang wenig respektive noch nicht gehört wurden. Eines dieser Werke ist Toto „With A Little Help From My Friends“. Woran es liegt, dass die LP so gut wie nie auf dem Plattenteller lag? Allgemein ist AOR-Musik nicht so mein Ding und Toto war noch nie eine Band, zu der ich einen richtigen Zugang hatte. Nun kommt hinzu, dass dieses Konzert, gespielt in lange zurück liegenden pandemischen Zeiten, beklemmende Erinnerungen wach ruft, um die ich eigentlich mehr einen Bogen machen möchte. Dennoch fand die LP damals zu mir, was mit an dem tollen transparenten Vinyl lang und auch ein wenig mit der Hoffnung verbunden war, den Zugang zu finden.
Heute also ist der Tag und, ich nehme es vorweg, irgendwie scheint der Zeitpunkt gut gewählt zu sein, denn die Musik gefällt mir. Ich mache es mir allerdings auch einfach, starte mit Side D. Mit bester Klangqualität gibt es zum warm werden „Home Of The Brave“, geht schon gut ins Ohr. Es folgt mit „Rosanna“ ein wahrer Toto-Klassiker, perfekt eingespielt. Abgeschlossen wird die LP-Seite mit „With A Little Help From My Friends“. Gut gemacht, allerdings habe ich bei der Toto-Version irgendwie immer Joe Cocker im Gehörgang hängen. Die Sache fängt an mir zu gefallen und somit starte ich neu mit Side A.
Die Kerntruppe, als da sind Steve Lukather, Joseph Williams und David Paich, starten mit Unterstützung der Freunde John Pierce, Robert Searight, Steve Maggiora, Dominique Taplin und Warren Ham. Direkt wird deutlich, dies ist nicht unbedingt der typische Toto-Sound, hier entsteht mehr, die Protagonisten entwickeln einen wahren Bigband-Sound, der, ja ich muss es so deutlich sagen, richtig klasse, richtig überzeugend ist. Es ist alles dabei, was das Herz begehrt, überzeugende Gitarrenriffs und Gesangsparts, die das perfekte musikalische Bild abrunden. Der Gassenhauer „Hold The Line“ ist so ein richtiges Brett, wuchtig.
Die beiden LPs stecken in einem gut gemachten Gatefoldcover. Auf den Innenseiten befinden sich links die Fotos der Musiker, rechts reichlich Infos. Ebenfalls gut gemacht. Weniger gut sind die ungefütterten Innenhüllen. Da diese schnell ausgewechselt sind, schmälert dies den insgesamt guten Eindruck nicht.
Drei Jahre stand die LP im Regal, ehe sie zum ersten Einsatz kam. Für mich hat die DLP mittlerweile nichts mehr mit diesem Pandemie-Trauma zu tun, ich konzentriere mich auf die Musik und die weiß auf ganzer Linie zu gefallen.
Guten Morgen, @Tranceformer!
Kann Deine Corona bedingten Vorbehalte gut nachvollziehen. Mit Alben, die in dieser besch... Zeit herauskamen, assoziiere ich auch negative Gefühle. Muss mich hierbei auch immer frei von meinen damaligen Gefühlen machen.
Zu Toto. Das von Dir beschriebene Album kenne ich nicht. Mit Toto tat ich mich immer unsagbar schwer. Hits, wie Rosanna und Hold The Line wurden und werden im Radio rauf und runter gespielt. Gerade diese beiden Songs schreckten mich regelrecht ab. Spät fand ich erst zu Toto und zwar mit dem Album "Falling In Between". Das Teil erschien 2006. Dann besorgte ich mir das Album "Tambu", welches in der Kritik nicht so gut weg kam, aber mir gefällt das ganz besonders gut. Der Bann zu Toto war gebrochen. So habe ich mir nach und nach viele andere Alben von Toto besorgt, auch die Klassiker. Inzwischen mag ich Toto sehr, sehr gerne. So ändert sich im Laufe der Jahre der Geschmack und der Zugang.
Re: Juni 2024
Verfasst: Do 6. Jun 2024, 11:53
von Louder Than Hell
Tranceformer hat geschrieben: ↑Mi 5. Jun 2024, 19:20
King King – Maverick
Zwei Jahre liegt es nun auch schon wieder zurück, dass ich King King live erlebt habe. Um mir den Sound der Nimmo-Brüder wieder in Erinnerung zu rufen, liegt ihre 2020er LP „Maverick“ auf dem Plattenteller. Die Schotten, bei denen Alan Nimmo der unumstrittene Frontman ist, zelebrieren den Blues Rock britischer Spielart. Whitesnake, zu einer Zeit als Bernie Marsden und Micky Moody noch dabei waren, lässt grüßen. King King überzeugen auf ganzer Linie. „Maverick“ ist ein äußerst kompaktes Album mit nur einem Höhepunkt und der beginnt beim Aufsetzen der Nadel und endet in der Auslaufrille der zweiten LP-Seite.
(Fotos:wjn)
Emma und ich haben schon Ausschau nach dem Tonträger gehalten, allerdings ohne Erfolg. Das Teil scheint es nur als LP und MP3 zu geben, was letztlich schade ist.