Re: Februar 2026
Verfasst: So 1. Feb 2026, 16:54


Das gefällt mir.Louder Than Hell hat geschrieben: ↑So 1. Feb 2026, 11:31 Fraction "Moon Blood" -1971-
Rock aus L.A., der aber rein gar nicht mit dem klassischen Westcoast Sound zu tun hat, sondern vielmehr eine härtere Taktart anschlägt. In meinen Augen auch wieder ein kleines Juwel, das heute in Vergessenheit geraten ist.
nun, ich habe es neben der o.a. auch nur noch auf zwei weitere geschafft und danach irgendwie nix mehr von ihnen gehört.
ein schwieriges Album mit dem eigentlich schon der alte Quicksilver-Stil mit Cipos herausragender Gitarre ausgespielt hatte,Louder Than Hell hat geschrieben: ↑So 1. Feb 2026, 16:52 Quicksilver Messenger Service "Shady Grove" -1969-
Ein sehr pianoorientiertes Album, das mehr songausgrichtet war und drogengeschwängerte Passagen nur noch in Teilen aufwies.

Fast 10 Stunden die Deads, das ist in der Tat schon aller Ehren wert. Bob Weir wäre sicherlich schwer begeistert gewesen, wenn ihm diese Kunde noch erreicht hätte. Aber euer Kater ist sicherlich in dieser Phase in den Jam Modus umgestiegen. Somit waren die die Welt rettenden Groundhogs ein passendes Kontrastprogramm.badger hat geschrieben: ↑So 1. Feb 2026, 21:58 Groundhogs - Who Will Save The World (UA 1972)
Heute eine Groundhogs, danach fast zehn Stunden Greatful Dead und jetzt brauch ich noch eine zweite von Tony und seinen Jungs
um mich und die Welt vor zu viel Dead-Begeisterung zu retten und wieder zu erden...




Mein Lieblingssong der ist "Haw". Er befindet sich auf "Sackcloth-N-Ashes. Erscheinungsjahr: 1996Emma Peel hat geschrieben: ↑So 1. Feb 2026, 22:40 16 Horsepower "Secret South" -2000-
Das dritte Album von Eugene Edwards, das erneut den Bereich Indie Musik mit Country vermischt. Allerdings wirkt auf diesem Album alles nahbarer, ist nicht mehr so sehr mythenumwoben. Der düsteren Stimmung sind hier melodische Parts gefolgt ....

Wow! Das klingt richtig stark. Habe ich mir auf meine Merkliste gesetzt.Emma Peel hat geschrieben: ↑Mo 2. Feb 2026, 10:05 King Of The Tramps "Joyful Noise" -2014-
Roots Americana mit einer ordentlichen Schippe Southern. Dieses vermittelnde schweißtreibende Feeling versprühen die einzelnen Songs und sind eine Beleg für ihre Herkunft aus dem Bereich Iowa/ Missouri. Und manchmal schauen Little Feat um die Ecke herum .....

Auch hier werden Greg Sage und seine jeweiligen Begleiter sehr wertgeschätzt; eine Menge guter Alben, von denen das obige wieder ein Höhepunkt ist.Louder Than Hell hat geschrieben: ↑So 1. Feb 2026, 23:09 Wipers "Land Of The Lost" -1986-
Wipers Schaffensphase 80 - 88 hat einen äußerst inspirierten Punkrock der Extraklasse ans Tageslicht gebracht. Sicherlich schlugen sie nicht das Tempo der Ramones an, aber ihr düsterer langsamer daherkommender Rock hatte eine ähnliche Intensität, der auch live für herunterfallende Kinnladen sorgte. Für mich waren sie neben Tuxedomoon meine Helden der 80er.