Re: April 2026
Verfasst: Mo 6. Apr 2026, 15:12
Lovin` Spoonful - Do You Believe In Magic (1965)






Glückwunsch zum Kauf und dem Fast-Schnäppchen Preis .....Tranceformer hat geschrieben: ↑Mo 6. Apr 2026, 17:49
Lyle Lovett - 12th Of June
Dieses, von mir in Vergessenheit geratene Album, wurde vor einigen Tagen von Emma vorgestellt. Anlass für mich das Vinyl zu ordern. Positiv überrascht musste ich feststellen, dass es auch noch Alben unter 20,00€ gibt.

Und meinen speziellen Favoriten Dickey Betts sollte man auch noch nennenLavender hat geschrieben: ↑Mo 6. Apr 2026, 18:24 Allman Brothers Band - Seven Turns (1990)
Allman Brothers - Seven Turns (1990).jpg
Seven Turns ist das neunte Studioalbum der Allman Brothers Band gewesen. Erstmals waren auch Warren Haynes (Gitarre und Gesang), Johnny Neal (Keyboards) mit an Bord. Ein wunderschönes Album.



Fagan und Becker, das fast unschlagbare Gespann in Sachen Pop/ Rockmusik, die auch mit verschiedenen anderen Stilarten ihre Schnittmengen fanden. Hier war Fagan allein unterwegs, umgeben von einer Vielzahl kompetenter Musiker, zauberten im wahrsten Sinne des Wortes ein hochklassiges Album ein. Alles Weitere hat Brain bereits angemerkt.BRAIN hat geschrieben: ↑Mo 6. Apr 2026, 20:32 Donald Fagen - The Nightfly (1982)
Dieses Album ist eines der am sorgfältigsten konstruierten Solowerke der Popgeschichte.
Fagen erschafft hier eine Welt aus den späten 50er und frühen 60er Jahren, vollständig in Klang gegossen, mit einer Präzision die man sonst eher aus dem Studiohandwerk von Steely Dan kennt.
Der Sound ist makellos, fast chirurgisch, aber nie kalt.
Der Kontrast aus Leichtigkeit und existenziellem Unterton zieht sich durch alles.
Für mich gehört es zu den Platten die man nicht einfach nur hört, sondern in denen man sich aufhält.
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ich würde sogar sagen sie waren "unschlagbar" , mir fällt kein Duo ein, dass vergleichbares geschaffen hat.Emma Peel hat geschrieben: ↑Mo 6. Apr 2026, 22:48Fagan und Becker, das fast unschlagbare Gespann in Sachen Pop/ Rockmusik, die auch mit verschiedenen anderen Stilarten ihre Schnittmengen fanden. Hier war Fagan allein unterwegs, umgeben von einer Vielzahl kompetenter Musiker, zauberten im wahrsten Sinne des Wortes ein hochklassiges Album ein. Alles Weitere hat Brain bereits angemerkt.BRAIN hat geschrieben: ↑Mo 6. Apr 2026, 20:32 Donald Fagen - The Nightfly (1982)
Dieses Album ist eines der am sorgfältigsten konstruierten Solowerke der Popgeschichte.
Fagen erschafft hier eine Welt aus den späten 50er und frühen 60er Jahren, vollständig in Klang gegossen, mit einer Präzision die man sonst eher aus dem Studiohandwerk von Steely Dan kennt.
Der Sound ist makellos, fast chirurgisch, aber nie kalt.
Der Kontrast aus Leichtigkeit und existenziellem Unterton zieht sich durch alles.
Für mich gehört es zu den Platten die man nicht einfach nur hört, sondern in denen man sich aufhält.
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Ich mag Steely Dan und Donald Fagen Solo sehr, aber Tears For Fears stehen als Duo bei mir auf Augenhöhe, auch wenn das musikalische Konzept ein anderes ist.BRAIN hat geschrieben: ↑Mo 6. Apr 2026, 22:53ich würde sogar sagen sie waren "unschlagbar" , mir fällt kein Duo ein, dass vergleichbares geschaffen hat.Emma Peel hat geschrieben: ↑Mo 6. Apr 2026, 22:48Fagan und Becker, das fast unschlagbare Gespann in Sachen Pop/ Rockmusik, die auch mit verschiedenen anderen Stilarten ihre Schnittmengen fanden. Hier war Fagan allein unterwegs, umgeben von einer Vielzahl kompetenter Musiker, zauberten im wahrsten Sinne des Wortes ein hochklassiges Album ein. Alles Weitere hat Brain bereits angemerkt.BRAIN hat geschrieben: ↑Mo 6. Apr 2026, 20:32 Donald Fagen - The Nightfly (1982)
Dieses Album ist eines der am sorgfältigsten konstruierten Solowerke der Popgeschichte.
Fagen erschafft hier eine Welt aus den späten 50er und frühen 60er Jahren, vollständig in Klang gegossen, mit einer Präzision die man sonst eher aus dem Studiohandwerk von Steely Dan kennt.
Der Sound ist makellos, fast chirurgisch, aber nie kalt.
Der Kontrast aus Leichtigkeit und existenziellem Unterton zieht sich durch alles.
Für mich gehört es zu den Platten die man nicht einfach nur hört, sondern in denen man sich aufhält.
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The seeds of Love, ist ein Meisterwerk aber mir gefällt nicht alles von ihnen.Sirius hat geschrieben: ↑Mo 6. Apr 2026, 23:00Ich mag Steely Dan und Donald Fagen Solo sehr, aber Tears For Fears stehen als Duo bei mir auf Augenhöhe, auch wenn das musikalische Konzept ein anderes ist.BRAIN hat geschrieben: ↑Mo 6. Apr 2026, 22:53ich würde sogar sagen sie waren "unschlagbar" , mir fällt kein Duo ein, dass vergleichbares geschaffen hat.Emma Peel hat geschrieben: ↑Mo 6. Apr 2026, 22:48Fagan und Becker, das fast unschlagbare Gespann in Sachen Pop/ Rockmusik, die auch mit verschiedenen anderen Stilarten ihre Schnittmengen fanden. Hier war Fagan allein unterwegs, umgeben von einer Vielzahl kompetenter Musiker, zauberten im wahrsten Sinne des Wortes ein hochklassiges Album ein. Alles Weitere hat Brain bereits angemerkt.BRAIN hat geschrieben: ↑Mo 6. Apr 2026, 20:32 Donald Fagen - The Nightfly (1982)
Dieses Album ist eines der am sorgfältigsten konstruierten Solowerke der Popgeschichte.
Fagen erschafft hier eine Welt aus den späten 50er und frühen 60er Jahren, vollständig in Klang gegossen, mit einer Präzision die man sonst eher aus dem Studiohandwerk von Steely Dan kennt.
Der Sound ist makellos, fast chirurgisch, aber nie kalt.
Der Kontrast aus Leichtigkeit und existenziellem Unterton zieht sich durch alles.
Für mich gehört es zu den Platten die man nicht einfach nur hört, sondern in denen man sich aufhält.
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Stimmt, nicht alles von Tears For Fears ist so gut wie The Seeds Of Love, aber bei Steely Dan bin ich mit The Royal Scam und Pretzel Logic auch nie hundertprozentig warm geworden, Rikki Don't Lose That Number zB war noch nie mein Fall.