Louder Than Hell hat geschrieben: ↑So 30. Mär 2025, 10:59Sweet Smoke "Just A Poke" -1970-
Das Teil käme auch in mein Köfferchen für die Insel .....
Ich schätze mal, das dürfte ungefähr deine Koffergröße sein, oder?
Re: März 2025
Verfasst: So 30. Mär 2025, 12:29
von Emma Peel
Dick Gaughan "Handful Of Earth" -1981-
Dick Gaughan war zuvor in der Band Five Hand Reel unterwegs, die sich sehr dem Celtic Folk verbunden fühlte. Er ist weiterhin im Bereich des traditionellen Folk unterwegs und verfügt über eine ganz markante und zugleich angenehme Stimme.
Re: März 2025
Verfasst: So 30. Mär 2025, 12:58
von Emma Peel
BRAIN hat geschrieben: ↑So 30. Mär 2025, 12:14Crosby,Stills,Nash & Young - Deja Vu (1970)
Die Entstehung dieses Albums war sehr mühsam, ein Zusammenprall von Egos ließ die Aufnahmen fast 800 Stunden dauern.
Die Veröffentlichung wurde nach dem vorherigem Werk Crosbys, Stills & Nash mit Spannung erwartet.
Inzwischen hatten sie Neil Young geholt, der gerade sein Meisterwerk After The Gold Rush veröffentlichte und zuvor mit Stephen Stills bei Buffalo Springfield zusammenarbeitete.
Auf jeden Fall erfüllten sie die Erwartungen mit einem wunderbaren Country-Folk-Rock-Album, das sofort auf Platz 1 in den USA schoss.
Der Harmony-Gesang zwischen den vier Mitgliedern ist ungeheuer gut und eindringlich, aber auch wenn sie solo singen, ist Gänsehaut angesagt.
Hymnen wie Helpless, Our House, Carry On und Teach Your Children glänzen neben weniger bekannten, aber ebenso exzellenten Songs.
Diese Gruppe war einfach zu gut, um wahr zu sein: vier Supermusiker, die mit ihren vorherigen Bands (The Byrds, Buffolo Springfield und Hollies) schon alles erreicht hatten.
Deja Vu ist ein Album mit einem enormen Reichtum an Harmonien, überragendem Songwriting und vor allem viel Hingabe.
Für mich ist es eines der besten Alben aus dem Bereich der Americana. Hier ist im Grunde alles stimmig, sowohl die Harmonien, die Instrumentierung als auch die Songs im einzelnen. Drei der vier Mitspieler hatten ja durchaus eckige Züge, da kann es schon einmal zu Streitigkeiten kommen. Was aber zählt ist das Ergebnis.
Re: März 2025
Verfasst: So 30. Mär 2025, 15:09
von Kröter
Das Cover ist grausam schlecht, aber musikalisch ist die neue SAVAGE MASTER wirklich gelungen. Auch wenn ich mich nur schwer daran gewöhnen kann, dass Stacey mittlerweile das Singen gelernt hat und die Töne trifft ...
SAVAGE MASTER - Dark & Dangerous (2025)
Re: März 2025
Verfasst: So 30. Mär 2025, 15:12
von Alexboy
Steel Panther: All You Can Eat - 2014 - HairMetal aus LA
Re: März 2025
Verfasst: So 30. Mär 2025, 15:31
von Zarthus
Frumpy - All Will Be Changed (1970)
Re: März 2025
Verfasst: So 30. Mär 2025, 16:08
von Emma Peel
Hawklord hat geschrieben: ↑So 30. Mär 2025, 11:51Tedeschi Trucks Band - I Am The Moon 1. Crescent
Wie üblich wunderbare Musik, die mit dem Geist der Allman Brothers beseelt ist.
Mir gefallen alle vier Alben aus dieser Reihe gleichermaßen. Es ist schon erstaunlich, was diese Band innerhalb kürzester Zeit an hörenswerten Alben herausbringt.
Re: März 2025
Verfasst: So 30. Mär 2025, 16:15
von Emma Peel
Blind Faith "Same" -1969-
Diese Party hätte gerne seine Fortsetzung finden können ...
Re: März 2025
Verfasst: So 30. Mär 2025, 16:31
von BRAIN
Steven Wilson - The Overview (2025)
Steven Wilson beweist einmal mehr seine Vielseitigkeit mit seinem Soloalbum The Overview.
Wilson entführt uns auf eine klangliche Reise, inspiriert von den Eindrücken zurückgekehrter Astronauten.
Das Album umfasst zwei epische Stücke mit einer Gesamtlänge von 42 Minuten.
Besonders beeindruckend finde ich Objects Outlive Us, das mit seinen abrupten Übergängen zwischen Chaos und Ruhe die Intensität eines Raketenstarts und die Gelassenheit danach meisterhaft einfängt – ein unvergessliches Zusammenspiel.
Auch der Titeltrack bietet einen faszinierende Mix, während Wilson seinen unverkennbaren Stil bewahrt.
Mit einer brillanten Mischung aus retro-inspirierten Klängen und modernen Soundlandschaften zeigt Wilson, wie er musikalische Vergangenheit nahtlos ins Heute transportiert.
Re: März 2025
Verfasst: So 30. Mär 2025, 17:26
von Louder Than Hell
Michael Monroe "Horns & Halos" -2013-
Glamrock trifft auf Hardrock unter der Leitung des ehemaligen Hanoi Rock Musikers. Social Distortions Klänge sind in dem Zusammenhang nicht von der Hand zu weisen.
Re: März 2025
Verfasst: So 30. Mär 2025, 17:33
von Louder Than Hell
Steve Miller Band "Children Of The Future" -1968-
In dieser Zeit war Steve Miller noch tief in der Psychdelic verwurzelt.
Re: März 2025
Verfasst: So 30. Mär 2025, 18:11
von Beatnik
Hach, was freu ich mich auf dieses neue Album von Robert Reed. Endlich ist es soweit, er legt in seiner "Sanctuary"-Serie mit inzwischen Volume IV nach. Und das klingt wieder genauso, wie ich mir das erhofft habe. Wieder wunderschöne Oldfield'sche Klangwelten. Erscheinungstermin ist wohl noch nicht definitiv bekannt, aber auf meinem Einkaufszettel ist die Scheibe natürlich schon dicke eingetragen.
Robert Reed • Sanctuary IV (2025)
Re: März 2025
Verfasst: So 30. Mär 2025, 19:37
von BRAIN
Barclay James Harvest - Time Honoured Ghosts (1975)
Der akustische, pastorale Sound ist mit einer Lyrik verwoben, die mit harten Gitarren und einem enormen Sinn für Melancholie besticht.
Das ist das erste Album mit kompakteren Songs als den grandiosen klassischen Arrangements, die bis dahin bei BJH üblich waren.
Es gibt auch Lieder, die von der Liebe der Beatles zeugen.
Ich mag dieses Album wegen der Schönheit des Covers und des Titels, kombiniert mit der Qualität der Musik.
Re: März 2025
Verfasst: So 30. Mär 2025, 20:13
von Emma Peel
Alanis Morissette "Jagged Little Pill" -1995-
Alternativ Rock und auch Frauen verfügen über die nötige Power ....
Re: März 2025
Verfasst: So 30. Mär 2025, 20:56
von Sirius
Mein Freund Manni in Argentinien ist seit ewigen Zeiten Headbanger, gemeinsam haben wir einer meiner Lieblingsband aus Deutschland, Blind Guardian, gefrönt. Er besitzt wie ich alle Alben der Band, wobei etliche sehr progressiv sind für eine Power-Metal Band, Nightfall in Middle-Earth und A Night At The Opera (ja, nicht die von Queen) sind da gute Beispiele.
Die tolle Ballade Lord Of The Rings
Dann ein Livemitschnitt vom Wacken Open Air 2016, bei der Ballade The Bard's Song mit einem Chor aus 80.000 bekomme ich eine Gänsehaut, Valhalla ist dann natürlich wieder ein Brett.
Danach das 14 minütige Then There Was Silence vom Album A Night At The Opera
Blind Guardian verarbeiten viel von J.R.R. Tolkiens Büchern in ihren Songs.
Re: März 2025
Verfasst: So 30. Mär 2025, 22:32
von Kröter
THE DEVIL AND THE ALMIGHTY BLUES - Tre (2019)
Re: März 2025
Verfasst: So 30. Mär 2025, 22:37
von Emma Peel
Neutral Milk Hotel "On Avery Island" -1996-
NMH waren eine der vielen Indiebands aus den Staaten, die aber in diesem Fall eigene Wege gingen. Nichts wirkte klanglich überbordend, sondern durch die 4 Spur Aufnahmetechnik wurde ein gewünschtes Klangbild erzeugt, das bisweilen sperrig und übersteuert wirkte. Und genau dieser Klangkosmos ist ein Spiegelbild ihrer teils wirren Texte, die hier wunderbar in ihrer Musik eingebettet wurden.
Re: März 2025
Verfasst: So 30. Mär 2025, 23:06
von Lavender
Rory Gallagher - Live At Montreux 1975 - 1985
20250330_225711.jpg (52.33 KiB) 426 mal betrachtet
Re: März 2025
Verfasst: So 30. Mär 2025, 23:13
von BRAIN
Arcadium - Breathe Awhile (1969)
Ein besonderer Favorit, in dem ich mich verlieren kann.
Das ist auf besondere Weise majestätisch und dramatisch zugleich, für eine Orgel-Rock-Band.
Vanilla Fudge ist wahrscheinlich der engste musikalische Bezugspunkt allerdings gingen Arcadium mehr in eine Stimmung anhaltender Mutlosigkeit über.
Mit einem sehr starken Bassgitarren-Sound, aggressivem Schlagzeug und Schichten aus Orgelbombast und brennender Gitarre, hat dieses Album eine besondere klangliche Kraft.
Der unverwechselbare Gesang und Songwriting-Stil, der eine Art von Stimmung erzeugt, die sowohl Ihren Rockpuls wecken, als auch spirituell wirken.
Man fühlt sich, irgendwie, äh, "psychedelisch". So etwas in der Art.